Basen Balance Pulver
Was ist Basen Balance Pulver?
Das Lebenskraftpur Basen Balance Pulver verfĂŒgt ĂŒber ein breites Spektrum an Mineralstoffen und Spurenelementen als sorgfĂ€ltig abgestimmte Mischung aus basischen Citrat- und Carbonat-Verbindungen. WĂ€hrend Carbonate als direkt basische Verbindungen bekannt sind, werden Citrate erst im Stoffwechsel zu Carbonaten umgewandelt.
Die in geringer Menge ebenfalls enthaltenen Phosphat-Verbindungen bedienen dabei ein weiteres Puffersystem zur SÀure-Neutralisierung im Körper. Hierdurch ergibt sich in Summe ein breiter und zeitlich versetzter SÀure-Basen-balancierender Effekt.
Abgerundet wird dieser Basen-Komplex durch wertvolles Sango-Korallen Pulver, das eine natĂŒrliche Quelle fĂŒr Mineralstoffe darstellt. Damit liefert das Lebenskraftpur Basen Balance Pulver in Gesamtheit neben den basischen Bindungspartnern folgende NĂ€hrstoffe:
- Magnesium und Calcium im idealen VerhÀltnis von ca. 1:2
- Bedeutend mehr Kalium als Natrium
- Spurenelemente Zink, Mangan und Chrom
Das in Basen Balance Pulver enthaltene Spurenelement Zink trĂ€gt dabei zum normalen SĂ€ure-Basen-Stoffwechsel bei, wĂ€hrend Magnesium wichtig fĂŒr das Elektrolyt-Gleichgewicht ist. Damit eignet sich das Lebenskraftpur Basen Balance Pulver auch ideal fĂŒr Sportler, die beim Schwitzen zahlreiche Elektrolyte verlieren.
Hinweis: Damit Sie vom Lebenskraftpur Basen Balance Pulver ideal profitieren, sollten Sie einige Dinge bei der Einnahme beachten â diese finden Sie unter dem Reiter Verzehrempfehlung.
Zink und der SĂ€ure-Basen-Haushalt
Wie bereits erwĂ€hnt, hat das im Lebenskraftpur Basen Balance Pulver enthaltene essenzielle Spurenelement Zink eine wichtige Funktion im SĂ€ure-Basen-Stoffwechsel. Denn Zink ist fĂŒr das Enzym Carboanhydrase von Bedeutung, das eine Rolle im Puffersystem des Blutes spielt. Carboanhydrase ist dort relevant fĂŒr die Bildung des basischen Hydrogencarbonat-Ions (HCO3-)1.
Magnesium und der Elektrolyt-Haushalt
Das ebenfalls in Basen Balance Pulver enthaltene Magnesium dient als Cofaktor fĂŒr ĂŒber 300 Enzyme und unterstĂŒtzt u.a. die Elektrolyt-Balance, den Erhalt von Knochen und ZĂ€hnen sowie die normale Muskelfunktion.
Weitere Produktbesonderheiten
Bei der Entwicklung von Basen Balance Pulver hat das Lebenskraftpur Wissenschaftsteam neben der Kombination verschiedener basischer Bindungspartner ebenfalls Wert auf sinnvolle VerhĂ€ltnisse der verschiedenen Mineralstoffe gelegt und darĂŒber hinaus relevante Spurenelemente ergĂ€nzt.
IdealverhÀltnis von Calcium zu Magnesium
Bei der Zufuhr von Calcium und Magnesium gilt ein VerhĂ€ltnis von etwa 2:1 als ideal, was bedeutet, dass etwa doppelt so viel Calcium wie Magnesium eingenommen werden sollte. Dieses VerhĂ€ltnis hat das Lebenskraftpur Wissenschaftsteam auch bei der Zusammensetzung des Basen Balance Pulvers berĂŒcksichtigt. Dabei haben wir einen leichten Ăberschuss an Magnesium eingebaut, da der Calcium-Bedarf i.d.R. zu gröĂeren Teilen mit der ErnĂ€hrung gedeckt wird, als es bei Magnesium der Fall ist.
Interessant zu wissen: Die Sango-Koralle liefert neben zahlreichen Spurenelementen ebenfalls Calcium und Magnesium im VerhÀltnis 2:1.
Mehr Kalium als Natrium
Zudem hat das Lebenskraftpur Wissenschaftsteam bewusst auf hohe Mengen Natron (Natriumhydrogencarbonat) verzichtet, um den Gesamtanteil des Natriums niedrig zu halten. Denn in der westlichen ErnÀhrung wird hÀufig zu viel Natrium im VerhÀltnis zu Kalium aufgenommen. Aus diesem Grund enthÀlt das Lebenskraftpur Basen Balance Pulver einen besonders hohen Kalium-Anteil.
AusgewÀhlte Spurenelemente
Neben Zink komplettieren auch die beiden Spurenelemente Mangan und Chrom diesen Basen-Komplex. Ăber verschiedene Mechanismen sind sie allesamt an der Regulierung eines normalen SĂ€ure-Basen-Haushalt beteiligt.
Warum Pulver statt Tabletten?
Pulver bietet gegenĂŒber Tabletten verschiedene Vorteile. Dazu gehören:
- Es ist einfacher, eine groĂe Menge einzunehmen.
- Pulver fĂŒhrt automatisch zu einer höheren Zufuhr von FlĂŒssigkeit.
- Pulver kann auch von Menschen eingenommen werden, die Probleme beim Schlucken von Tabletten haben.
- Pulver benötigt keine Zusatzstoffe (z.B. als Ăberzugsmittel).
Hinweis: Das Pulver zischt beim AnrĂŒhren leicht unter Gasbildung, da das enthaltene Magnesiumcitrat bei Kontakt mit Wasser mit einigen basischen Verbindungen reagiert. Hierdurch ergibt sich ein angenehmerer Geschmack und eine bessere VertrĂ€glichkeit.
Wie schmeckt Basen Balance Pulver?
Das Lebenskraftpur Basen Balance Pulver schmeckt in Wasser gelöst â bis auf eine leicht salzige Note und den milden, typisch basischen Geschmack â nahezu neutral. Wir verzichten deshalb bewusst auf SĂŒĂungsmittel und Aromastoffe.
Weitere basische Produkte im Lebenskraftpur Sortiment
Zur basischen Versorgung bieten wir neben dem Lebenskraftpur Basen Balance Pulver auch verschiedene natĂŒrliche und pflanzliche Pulverkomplexe an. So besteht Bio Grassaft Pulver aus purem, getrocknetem und tiefgrĂŒnem Grassaft. Auch Bio GrĂŒner Saft Pulver und Bio GrĂŒnes Leben Pulver enthalten ausschlieĂlich grĂŒne und vitalstoffreiche Pflanzen wie GrĂ€ser, Sprossen oder KrĂ€uter.
Exkurs: Der SĂ€ure-Basen-Haushalt
Das Thema SĂ€ure-Basen-Haushalt wird Ă€uĂerst kontrovers diskutiert. Von manchen Seiten wird es als Unsinn abgetan. Von anderen Positionen wird eine ĂbersĂ€uerung des Körpers fĂŒr sĂ€mtliche Krankheiten verantwortlich gemacht. Wer hat nun Recht?
Wie so hÀufig liegt die Wahrheit in der Mitte und beiden Standpunkten liegen Tatsachen zugrunde, die hÀufig nur falsch interpretiert oder (un)bewusst verzerrt werden. Dass der SÀure-Basen-Haushalt bzw. -Stoffwechsel im Körper existiert, ist unumstritten. Jedoch ist er deutlich komplexer als oftmals dargestellt. Er unterliegt feinen Regulationsmechanismen, kann jedoch auch aus der Balance geraten. Die Rolle der ErnÀhrung ist dabei strittig.
Was ist der SĂ€ure-Basen-Haushalt?
Unter dem Begriff SĂ€ure-Basen-Haushalt sind die Regulationsmechanismen des Körpers zu verstehen, die fĂŒr die Konstanthaltung des pH-Wertes der verschiedenen Gewebe und KörperflĂŒssigkeiten verantwortlich sind. Er wird auch als SĂ€ure-Basen-Stoffwechsel oder -Gleichgewicht bezeichnet.
Bedeutung des pH-Werts
Der sog. pH-Wert ist ein MaĂ dafĂŒr, wie sauer oder basisch eine Lösung ist. Die pH-Skala reicht dabei von 1 bis 14. Der Wert 7 ist neutral und alle Werte darunter sauer, alle darĂŒber dagegen basisch. Vereinfacht gesagt ergibt sich der pH-Wert aus der Konzentration der Wasserstoff-Ionen (elektrisch geladener Wasserstoff) bzw. Protonen, da in sauren Lösungen besonders viele dieser Teilchen vorhanden sind.
Der pH-Wert des Körpers
Die verschiedenen Gewebe und FlĂŒssigkeiten im Körper weisen unterschiedliche pH-Werte auf. So besitzt der Magen aufgrund der MagensĂ€ure im nĂŒchternen Zustand einen pH-Wert von nahezu 1, ist also stark sauer. Die Haut des Menschen ist mit einem Wert von ca. 5,5 leicht sauer. Das Blut dagegen ist leicht basisch und weist einen sehr streng regulierten pH-Wert zwischen 7,37 und 7,43 auf. Geringe Abweichungen können bereits lebensgefĂ€hrlich sein.
Regulationssysteme fĂŒr einen konstanten pH-Wert
Aus diesem Grund verfĂŒgt der Körper ĂŒber vielfĂ€ltige Regulationsmechanismen, sog. Puffersysteme, um den engmaschigen pH-Wert des Blutes zu gewĂ€hrleisten. Das Blut verfĂŒgt sogar selbst ĂŒber eine Pufferfunktion und ist deshalb maĂgeblich am SĂ€ure-Basen-Gleichgewicht des Körpers beteiligt. Daneben sind auch die Lunge ĂŒber die Abatmung des CO2 sowie die Nieren ĂŒber die Ausscheidung von SĂ€uren im Urin von zentraler Bedeutung fĂŒr den SĂ€ure-Basen-Haushalt.
Störungen des SÀure-Basen-Haushalts
Aufgrund der feinen Regulation kommt es nur in den seltensten FĂ€llen zu einer gefĂ€hrlichen Abweichung des Blut-pH-Wertes. Dies ist der Grund, der insbesondere Mediziner dazu veranlasst, zu behaupten, dass der Einfluss der ErnĂ€hrung auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt irrelevant wĂ€re. Jedoch gibt es diesbezĂŒglich auch fundierte gegenteilige Meinungen.
Gefahr einer akuten ĂbersĂ€uerung oder Alkalose
Akute Störungen des SĂ€ure-Basen-Haushalts sind der Schulmedizin bekannt. So kann es zur seltenen, aber lebensbedrohlichen Azidose (âĂbersĂ€uerungâ) kommen, wenn der pH-Wert des Blutes zu sauer wird. Die Ursachen können vielfĂ€ltig sein und gehen meist mit einer bestehenden Erkrankung und zusĂ€tzlichen UmstĂ€nden einher, die dazu fĂŒhren, dass die Puffersysteme des Körpers ĂŒberfordert sind.
Ein Beispiel ist das diabetische Koma, das durch die fehlende Insulin-Zufuhr bei einer schweren Diabetes-Erkrankung auftreten kann. Die ErnĂ€hrung spielt hierbei keine primĂ€r auslösende Rolle. DemgegenĂŒber kann es auch zur ebenso gefĂ€hrlichen Alkalose (alkalisch = basisch) kommen, wenn der pH-Wert des Blutes zu hoch ist. SĂ€ureverlust durch anhaltendes Erbrechen kann eine mögliche Ursache dafĂŒr sein.
Chronische ĂbersĂ€uerung
Viele ErnĂ€hrungswissenschaftler und KomplementĂ€rmediziner vertraten jedoch bereits frĂŒh die Ansicht, dass es neben diesen seltenen, akuten Störungen auch zu deutlich hĂ€ufigeren, chronischen Dysbalancen im SĂ€ure-Basen-Haushalt kommen kann, und bezeichneten dieses PhĂ€nomen als latente Azidose oder chronische ĂbersĂ€uerung2.
Latent bedeutet in diesem Kontext, dass eine Dysbalance im Hintergrund vorhanden, jedoch nicht eindeutig sichtbar bzw. messbar ist. Das ist auch der Grund, warum dieses Thema im schulmedizinischen Kontext hÀufig nicht wahrgenommen wird.
Der pH-Wert des Blutes ist demnach noch im Normbereich. Die basischen PufferkapazitĂ€ten des Körpers sollen dabei jedoch zu groĂen Teilen aufgebraucht sein, was zu einer ĂbersĂ€uerung des die Zellen umgebenden Bindegewebes fĂŒhren kann. Deshalb existiert auch die Bezeichnung âGewebeazidoseâ2. Der labordiagnostische Nachweis ist aufwendig und kostenintensiv, da weder der pH-Wert des Blutes noch des Urins ausreichende Aussagekraft besitzt3.
Folgen und Ursachen der ĂbersĂ€uerung
Infolge der chronischen ĂbersĂ€uerung kann es zum Herauslösen wichtiger Mineralsalze aus Knochen, Knorpeln und ZĂ€hnen kommen, um die körpereigene PufferkapazitĂ€t zu erhöhen3. Deshalb und darĂŒber hinaus werden diverse Symptome mit der Gewebeazidose in Verbindung gebracht4:
- Knochenmasse-Verluste
- Schmerzen des Bewegungsapparates
- Störungen des Bindegewebes
- Konzentrationsstörungen
- Allergien
- BrĂŒchige Haare und NĂ€gel
- Verdauungsstörungen (z.B. Sodbrennen)
Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen belegen den Einfluss des SĂ€ure-Basen-Haushalts auf die Knochenmineralisierung, Bindegewebs-Gesundheit sowie die Entstehung bestimmter Erkrankungen und nennen die ErnĂ€hrung als potenzielle Ursache fĂŒr diesbezĂŒgliche Störungen5. Weitere Ursachen können zudem eine zu geringe FlĂŒssigkeitszufuhr, steigendes Alter mit nachlassender Nierenfunktion, Bewegungsmangel oder ĂŒbermĂ€Ăiger Leistungssport sein.
Einfluss der ErnÀhrung
Bereits vor ĂŒber 20 Jahren belegten Studien den Einfluss der ErnĂ€hrung auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt6. In diesem Zusammenhang sollte jedoch nicht von sĂ€urehaltigen Lebensmitteln, sondern vielmehr von sĂ€urebildenden die Rede sein. Denn der pH-Wert eines Lebensmittels sagt wenig darĂŒber aus, ob es sauer oder basisch auf den Körper wirkt. Relevant ist, wie dieses verstoffwechselt wird2.
Ein klassisches Beispiel ist die Zitrone: Zitronensaft hat einen pH-Wert zwischen 2 und 3 und ist demnach sauer. Dennoch zĂ€hlt die Zitrone zu den basenbildenden Lebensmitteln, da die ZitronensĂ€ure â wie auch Essig-, Apfel- oder MilchsĂ€ure â aufgrund biochemischer Prozesse mehr Basen als SĂ€uren entstehen lĂ€sst und zusĂ€tzlich wertvolle Mineralien liefert.
Einteilung der Lebensmittel
Je nach Quelle unterscheidet sich die Einteilung der Lebensmittel in SĂ€ure- oder Basenbildner. Die folgende Tabelle liefert dennoch einen hilfreichen Ăberblick. Ăber die oberen Zeilen herrscht dabei der gröĂte Konsens.
|
SĂ€urebildner |
Basenbildner |
|
Fleisch, Wurst, Fisch, Eiklar |
GemĂŒse, Obst, KrĂ€uter, Sprossen |
|
Lebensmittel mit PhosphatzusÀtzen (Softdrinks, Convenience Food) |
Kartoffeln |
|
Kaffee, schwarzer Tee |
Stilles Mineralwasser, KrÀutertee |
|
WeiĂmehl-Produkte, Zucker |
Joghurt, Kefir, Buttermilch |
|
Alkohol |
Apfelessig |
Tab. 1: SĂ€urebildende und basenbildende Lebensmittel.
Insbesondere eiweiĂreiche, tierische Lebensmittel können also aufgrund ihrer schwefelhaltigen AminosĂ€uren eine leichte ĂbersĂ€uerung des Stoffwechsels sowie die AnsĂ€uerung des Harns fördern. Dabei ist es wichtig, zu erwĂ€hnen, dass sĂ€urebildende Lebensmittel allein aufgrund dieser Eigenschaft nicht per se ungesund sind.
AuĂerdem zeigen Studien, dass der erhöhte Verzehr basenbildender Lebensmittel ein erhöhtes SĂ€ureaufkommen im Rahmen einer gesunden ErnĂ€hrung kompensieren kann6. Das heiĂt: Wird bspw. regelmĂ€Ăig Fisch gegessen oder Kaffee getrunken, so ist ebenso ein hoher Konsum von GemĂŒse oder Mineralwasser angeraten. Die Balance ist entscheidend.
Die Relevanz von Mineralstoffen
Neben den Lebensmitteln als Ganzem sind auch die darin enthaltenen Mineralstoffe ein entscheidender Faktor. So zÀhlen Chlorid und Phosphor zu den SÀurebildnern und Natrium, Kalium, Magnesium sowie Calcium zu den Basenbildnern.
Insbesondere als chemische Verbindung mit Carbonat, Citrat oder Laktat wird Kalium, Magnesium und Calcium dabei eine wichtige Rolle bei der Pufferung von SÀuren im Gewebe zugeschrieben. Denn diese Mineralsalze können Protonen (von SÀuren) aufnehmen und neutralisieren4,7.
Fazit
Die ErnĂ€hrung kann keine akute ĂbersĂ€uerung auslösen. Eine chronische Azidose durch dauerhafte, sĂ€urelastige ErnĂ€hrung in Kombination mit Mineralstoff-Defiziten ist jedoch durchaus möglich. Es gilt, die richtige Balance zu finden.
Verzehrempfehlung von Basen Balance Pulver
Zweimal tĂ€glich bis zu 3 g (ca. œ TL) in 250 ml Wasser einrĂŒhren und mit Abstand â von ca. 2 h â zu den Mahlzeiten langsam trinken. Idealerweise ĂŒber einen Zeitraum von mindestens 15 min und dabei immer wieder aufrĂŒhren, da nicht alle Bestandteile wasserlöslich sind und sich langsam am Glasboden absetzen.
Bei anfĂ€nglichen Magen-Darm-Beschwerden (wie AufstoĂen) können Sie die Einnahme-Menge langsam erhöhen oder das mit Wasser vermischte Pulver ĂŒber eine gröĂere Zeitspanne â von etwa 1 h â nach und nach trinken.
Wichtige Hinweise
- Wir empfehlen eine kurmĂ€Ăige Einnahme ĂŒber 1-2 Monate, in deren Rahmen auch auf eine ausreichende FlĂŒssigkeitszufuhr durch Wasser oder ungesĂŒĂten Tee geachtet werden sollte.
- Kontraindikationen: Schwere Erkrankungen der Nieren; Einnahme von Medikamenten, die die Kalium-Ausscheidung senken (z.B. ACE-Hemmer, kaliumsparende Diuretika oder NSAIDs).
Portionen pro Glas
Ein Glas Basen Balance Pulver beinhaltet 180 g Pulver. Das sind 30 Tagesportionen.
Lagerung
Geschlossen, kĂŒhl, trocken und lichtgeschĂŒtzt, auĂerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.
Inhaltsstoffe von Basen Balance Pulver
Zutaten: Magnesiumhydrogencitrat, Calciumcitrat, Kaliumcitrat, Magnesiumcarbonat, Calciumcarbonat, Kaliumbicarbonat, Natriumhydrogencarbonat, Sango-Koralle Pulver, Calciumhydrogenphosphat, Natriumhydrogenphosphat, Mangangluconat, Zinkcitrat, Chrompicolinat
| Inhaltsstoffe | Verzehrempfehlung (6 g) | NRV* |
| Citrat-Verbindungen (gesamt) | 3.615 mg | - |
| Carbonat-Verbindungen (gesamt) | 1.800 mg | - |
| Phosphat-Verbindungen (gesamt) | 300 mg | - |
| davon elementare Mineralstoffe | Â | Â |
| Magnesium | 270 mg | 72 % |
| Calcium | 490 mg | 61 % |
| Kalium | 610 mg | 30 % |
| Natrium | 170 mg | - |
| Zink | 5 mg | 50 % |
| Mangan | 1 mg | 50 % |
| Chrom | 20 ”g | 50 % |
*Prozentsatz der NĂ€hrstoffbezugswerte gem. VO (EU) Nr.1169/2011.
Inhaltsstoffe im Detail
Magnesiumcitrat
Magnesiumcitrat ist das Magnesiumsalz der ZitronensĂ€ure. Diese kommt natĂŒrlicherweise z.B. auch in ZitrusfrĂŒchten vor und verleiht diesen ihren herb-sauren Geschmack. Im menschlichen Organismus haben Citrate einen ausgleichenden Effekt auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt. Der massenbezogene Magnesiumanteil dieser Verbindung betrĂ€gt bis zu 16 %.
Magnesiumcarbonat
Magnesiumcarbonat ist eine anorganische Magnesium-Verbindung, die in der Natur in verschiedenen Mineralen und Gesteinen vorkommt und sich bspw. auch in Mineral- und HeilwĂ€ssern finden lĂ€sst. Die Verbindung enthĂ€lt durchschnittlich einen höheren Anteil an Magnesium als organische Verbindungen, jedoch ist die BioverfĂŒgbarkeit etwas geringer.
Magnesium
Magnesium ist eines der wichtigsten Mineralien des menschlichen Organismus. Als essenzieller Cofaktor hunderter Enzyme ist Magnesium an verschiedenen metabolischen und neurologischen Prozessen beteiligt. Besonders wichtig ist der Mineralstoff als Gegenspieler von Calcium fĂŒr eine normale Muskel- und Nervenfunktion. DarĂŒber hinaus ist Magnesium unabdingbar fĂŒr den Erhalt normaler Knochen und ZĂ€hne sowie die Elektrolyt-Balance des Körpers. AuĂerdem spielt Magnesium eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel und trĂ€gt damit zur Verringerung von MĂŒdigkeit und ErmĂŒdung bei.
Calciumcitrat
Calciumcitrat ist das Calciumsalz der ZitronensĂ€ure. Diese kommt natĂŒrlicherweise z.B. auch in ZitrusfrĂŒchten vor und verleiht diesen ihren herb-sauren Geschmack. Im menschlichen Organismus haben Citrate einen ausgleichenden Effekt auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt.
Calciumcarbonat
Calciumcarbonat ist das Calciumsalz der KohlensĂ€ure und gemeinhin auch als âKalkâ bekannt. Die anorganische Verbindung kommt in vielfĂ€ltiger Weise in der Natur vor, z.B. in Kalkstein, Marmor oder Eierschalen. Reines Calciumcarbonat enthĂ€lt durchschnittlich einen höheren Anteil an Calcium als organische Verbindungen, jedoch ist die BioverfĂŒgbarkeit etwas geringer.
Calciumphosphat
Calciumphosphat ist ein Calciumsalz der PhosphorsĂ€ure. Es kommt als anorganische Verbindung in der Natur als Bestandteil verschiedener Minerale und Gesteine vor. Auch die Knochen und ZĂ€hne des Menschen bestehen zu groĂen Teilen aus Calciumphosphat.
Calcium
Calcium (auch Kalzium) ist das fĂŒnfthĂ€ufigste Element der Erdkruste und mit 1 kg das mengenmĂ€Ăig am meisten im menschlichen Organismus vertretene Mineral. Davon ist der ĂŒberwiegende Teil (rund 99 %) in den Knochen und ZĂ€hnen enthalten. Doch Calcium ist nicht nur fĂŒr harte und feste Knochen und ZĂ€hne wichtig. Der Mineralstoff fungiert auch als Gegenspieler von Magnesium und hat damit eine entscheidende Rolle fĂŒr die Muskelfunktion des Körpers inne. DarĂŒber hinaus trĂ€gt Calcium zu einer normalen Blutgerinnung und zu einer normalen SignalĂŒbertragung der Nervenzellen bei.
Kaliumcitrat
Kaliumcitrat ist das Kaliumsalz der ZitronensĂ€ure. Diese kommt natĂŒrlicherweise z.B. auch in ZitrusfrĂŒchten vor und verleiht diesen ihren herb-sauren Geschmack. Im menschlichen Organismus haben Citrate einen ausgleichenden Effekt auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt.
Kaliumbicarbonat
Kaliumbicarbonat bzw. Kaliumhydrogencarbonat ist das Kaliumsalz der KohlensÀure. Es weist die gleiche chemische Struktur auf wie das bekanntere Natron (Natriumbicarbonat), jedoch enthÀlt es statt Natrium ein Kalium-Ion.
Kalium
Das Spurenelement Kalium stellt einen wichtigen Elektrolyten des menschlichen Organismus dar und ist damit fĂŒr viele Körperfunktionen unabdingbar. Das Element ist zudem fĂŒr die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks wichtig. AuĂerdem trĂ€gt Kalium zu einer normalen Muskelfunktion sowie zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
Natriumbicarbonat (Natron)
Natron, genauer gesagt Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3 oder auch Sodium Bicarbonate), ist ein Natriumsalz der KohlensĂ€ure. Natron ist schon seit dem frĂŒhen Altertum bekannt und hat seinen Ursprung im Ăgyptischen, wo es zur rituellen Reinigung und zur Mumifizierung eingesetzt wurde. Die Anwendungsmöglichkeiten von Natron sind sehr vielfĂ€ltig. So findet es Verwendung im ganzen Haushalt bei der Reinigung, ist Hauptbestandteil von Backpulver und kann in der KĂŒche bei der Zubereitung von Obst und GemĂŒse verwendet werden. In kosmetischen Produkten und zur Körperpflege wird es besonders wegen seiner sĂ€ureneutralisierenden Eigenschaft geschĂ€tzt.
Natriumphosphat
Natriumphosphat ist ein Natriumsalz der PhosphorsĂ€ure und weist in Wasser gelöst einen basischen pH-Wert auf. In der Lebensmitteltechnik finden Natriumphosphate breiten Einsatz, werden jedoch auch als DĂŒnger in der Landwirtschaft genutzt.
Natrium
Natrium ist ein lebensnotwendiges Element fĂŒr den Menschen und kommt im Körper v.a. als Natriumchlorid (âKochsalzâ) vor. Auch ĂŒber die Nahrung wird Natrium ĂŒberwiegend in Form von Natriumchlorid aus gesalzenen Speisen und Lebensmitteln aufgenommen. Es ist von groĂer Bedeutung fĂŒr die Regulation des Wasserhaushalts sowie die Zellkommunikation und Signalweiterleitung im Nervensystem.
Sango-Korallenpulver
Sango-Korallenpulver ist ein reines Naturprodukt, das zu 100 % aus pulverisierten, fossilen Korallen besteht. Die Sango-Koralle kommt v.a. an der MeereskĂŒste um die japanische Insel Okinawa vor und verfĂŒgt ĂŒber ein Ă€uĂerst breites Spektrum an Mineralstoffen und seltenen Spurenelementen. Insbesondere Calcium und Magnesium sind reichlich im Korallenpulver enthalten.
Zinkcitrat
Zinkcitrat ist das Zinksalz der ZitronensĂ€ure. Diese kommt natĂŒrlicherweise z.B. auch in ZitrusfrĂŒchten vor und verleiht diesen ihren herb-sauren Geschmack. Im menschlichen Organismus haben Citrate einen ausgleichenden Effekt auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt.
Zink
Das Spurenelement Zink ist als wesentlicher Bestandteil hunderter Enzyme an fast allen physiologischen VorgĂ€ngen im menschlichen Organismus beteiligt. So ist es u.a. Teil des Stoffwechsels von MakronĂ€hrstoffen, Kohlenhydraten sowie Fetten und trĂ€gt darĂŒber hinaus zu einem normalen SĂ€ure-Basen-Stoffwechselgeschehen bei. Da Zink eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der schwefelhaltigen AminosĂ€ure Cystein (ein wichtiger Baustoff des Keratins) spielt, ist es notwendig fĂŒr den Erhalt normaler Haut, Haare und NĂ€gel. Zudem ist Zink fĂŒr das Immunsystem, die Zellteilung, DNA-Synthese und fĂŒr eine normale Fruchtbarkeit und Reproduktion unabdingbar. AuĂerdem trĂ€gt das Spurenelement, durch seine Rolle im Vitamin-A-Stoffwechsel, zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.
Mangangluconat
Mangangluconat ist eine organische Verbindung aus Mangan und GluconsĂ€ure. GluconsĂ€ure kommt bspw. in FrĂŒchten, Wein oder Kombucha vor und weist einen sĂ€uerlichen Geschmack auf. Mangangluconat enthĂ€lt zu ca. 10 % das Spurenelement Mangan.
Mangan
Das Spurenelement Mangan ist im menschlichen Organismus in vergleichsweise geringen Mengen mit etwa 10-40 mg vertreten. Das meiste davon ist in den Knochen zu finden. Als Cofaktor von mehr als 60 Enzymen ist Mangan an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Darunter auch an der Bildung von Knochen und Bindegewebe. Zudem schĂŒtzt Mangan als Bestandteil des antioxidativen Enzyms SOD (Superoxid-Dismutase) die Zellen vor oxidativem Stress und damit vor SchĂ€den durch freie Radikale.
Chrompicolinat
Chrompicolinat ist eine organische Verbindung aus Chrom und PicolinsĂ€ure. PicolinsĂ€ure kommt auch natĂŒrlicherweise im menschlichen Stoffwechsel vor. Chrompicolinat enthĂ€lt zu etwas mehr als 10 % das Spurenelement Chrom.
Chrom
Das Spurenelement Chrom ist funktioneller Bestandteil des Chromodulins, eines Proteins, das die InsulineffektivitĂ€t auf zellulĂ€rer Ebene steuert und damit eine wichtige Rolle beim Glucose- und Insulinstoffwechsel spielt. DarĂŒber hinaus benötigt der Körper Chrom fĂŒr den Fettstoffwechsel und die Regulation der Blutfettwerte.
Gesetzliche Hinweise
NahrungsergĂ€nzungsmittel sind kein Ersatz fĂŒr eine ausgewogene und abwechslungsreiche ErnĂ€hrung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tĂ€gliche Verzehrmenge darf nicht ĂŒberschritten werden.
Geschlossen, kĂŒhl, trocken und lichtgeschĂŒtzt, auĂerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.
Produktinformationen
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Versand & RĂŒckgabe
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Basen Balance Pulver
Basen Balance Pulver
Was ist Basen Balance Pulver?
Das Lebenskraftpur Basen Balance Pulver verfĂŒgt ĂŒber ein breites Spektrum an Mineralstoffen und Spurenelementen als sorgfĂ€ltig abgestimmte Mischung aus basischen Citrat- und Carbonat-Verbindungen. WĂ€hrend Carbonate als direkt basische Verbindungen bekannt sind, werden Citrate erst im Stoffwechsel zu Carbonaten umgewandelt.
Die in geringer Menge ebenfalls enthaltenen Phosphat-Verbindungen bedienen dabei ein weiteres Puffersystem zur SÀure-Neutralisierung im Körper. Hierdurch ergibt sich in Summe ein breiter und zeitlich versetzter SÀure-Basen-balancierender Effekt.
Abgerundet wird dieser Basen-Komplex durch wertvolles Sango-Korallen Pulver, das eine natĂŒrliche Quelle fĂŒr Mineralstoffe darstellt. Damit liefert das Lebenskraftpur Basen Balance Pulver in Gesamtheit neben den basischen Bindungspartnern folgende NĂ€hrstoffe:
- Magnesium und Calcium im idealen VerhÀltnis von ca. 1:2
- Bedeutend mehr Kalium als Natrium
- Spurenelemente Zink, Mangan und Chrom
Das in Basen Balance Pulver enthaltene Spurenelement Zink trĂ€gt dabei zum normalen SĂ€ure-Basen-Stoffwechsel bei, wĂ€hrend Magnesium wichtig fĂŒr das Elektrolyt-Gleichgewicht ist. Damit eignet sich das Lebenskraftpur Basen Balance Pulver auch ideal fĂŒr Sportler, die beim Schwitzen zahlreiche Elektrolyte verlieren.
Hinweis: Damit Sie vom Lebenskraftpur Basen Balance Pulver ideal profitieren, sollten Sie einige Dinge bei der Einnahme beachten â diese finden Sie unter dem Reiter Verzehrempfehlung.
Zink und der SĂ€ure-Basen-Haushalt
Wie bereits erwĂ€hnt, hat das im Lebenskraftpur Basen Balance Pulver enthaltene essenzielle Spurenelement Zink eine wichtige Funktion im SĂ€ure-Basen-Stoffwechsel. Denn Zink ist fĂŒr das Enzym Carboanhydrase von Bedeutung, das eine Rolle im Puffersystem des Blutes spielt. Carboanhydrase ist dort relevant fĂŒr die Bildung des basischen Hydrogencarbonat-Ions (HCO3-)1.
Magnesium und der Elektrolyt-Haushalt
Das ebenfalls in Basen Balance Pulver enthaltene Magnesium dient als Cofaktor fĂŒr ĂŒber 300 Enzyme und unterstĂŒtzt u.a. die Elektrolyt-Balance, den Erhalt von Knochen und ZĂ€hnen sowie die normale Muskelfunktion.
Weitere Produktbesonderheiten
Bei der Entwicklung von Basen Balance Pulver hat das Lebenskraftpur Wissenschaftsteam neben der Kombination verschiedener basischer Bindungspartner ebenfalls Wert auf sinnvolle VerhĂ€ltnisse der verschiedenen Mineralstoffe gelegt und darĂŒber hinaus relevante Spurenelemente ergĂ€nzt.
IdealverhÀltnis von Calcium zu Magnesium
Bei der Zufuhr von Calcium und Magnesium gilt ein VerhĂ€ltnis von etwa 2:1 als ideal, was bedeutet, dass etwa doppelt so viel Calcium wie Magnesium eingenommen werden sollte. Dieses VerhĂ€ltnis hat das Lebenskraftpur Wissenschaftsteam auch bei der Zusammensetzung des Basen Balance Pulvers berĂŒcksichtigt. Dabei haben wir einen leichten Ăberschuss an Magnesium eingebaut, da der Calcium-Bedarf i.d.R. zu gröĂeren Teilen mit der ErnĂ€hrung gedeckt wird, als es bei Magnesium der Fall ist.
Interessant zu wissen: Die Sango-Koralle liefert neben zahlreichen Spurenelementen ebenfalls Calcium und Magnesium im VerhÀltnis 2:1.
Mehr Kalium als Natrium
Zudem hat das Lebenskraftpur Wissenschaftsteam bewusst auf hohe Mengen Natron (Natriumhydrogencarbonat) verzichtet, um den Gesamtanteil des Natriums niedrig zu halten. Denn in der westlichen ErnÀhrung wird hÀufig zu viel Natrium im VerhÀltnis zu Kalium aufgenommen. Aus diesem Grund enthÀlt das Lebenskraftpur Basen Balance Pulver einen besonders hohen Kalium-Anteil.
AusgewÀhlte Spurenelemente
Neben Zink komplettieren auch die beiden Spurenelemente Mangan und Chrom diesen Basen-Komplex. Ăber verschiedene Mechanismen sind sie allesamt an der Regulierung eines normalen SĂ€ure-Basen-Haushalt beteiligt.
Warum Pulver statt Tabletten?
Pulver bietet gegenĂŒber Tabletten verschiedene Vorteile. Dazu gehören:
- Es ist einfacher, eine groĂe Menge einzunehmen.
- Pulver fĂŒhrt automatisch zu einer höheren Zufuhr von FlĂŒssigkeit.
- Pulver kann auch von Menschen eingenommen werden, die Probleme beim Schlucken von Tabletten haben.
- Pulver benötigt keine Zusatzstoffe (z.B. als Ăberzugsmittel).
Hinweis: Das Pulver zischt beim AnrĂŒhren leicht unter Gasbildung, da das enthaltene Magnesiumcitrat bei Kontakt mit Wasser mit einigen basischen Verbindungen reagiert. Hierdurch ergibt sich ein angenehmerer Geschmack und eine bessere VertrĂ€glichkeit.
Wie schmeckt Basen Balance Pulver?
Das Lebenskraftpur Basen Balance Pulver schmeckt in Wasser gelöst â bis auf eine leicht salzige Note und den milden, typisch basischen Geschmack â nahezu neutral. Wir verzichten deshalb bewusst auf SĂŒĂungsmittel und Aromastoffe.
Weitere basische Produkte im Lebenskraftpur Sortiment
Zur basischen Versorgung bieten wir neben dem Lebenskraftpur Basen Balance Pulver auch verschiedene natĂŒrliche und pflanzliche Pulverkomplexe an. So besteht Bio Grassaft Pulver aus purem, getrocknetem und tiefgrĂŒnem Grassaft. Auch Bio GrĂŒner Saft Pulver und Bio GrĂŒnes Leben Pulver enthalten ausschlieĂlich grĂŒne und vitalstoffreiche Pflanzen wie GrĂ€ser, Sprossen oder KrĂ€uter.
Exkurs: Der SĂ€ure-Basen-Haushalt
Das Thema SĂ€ure-Basen-Haushalt wird Ă€uĂerst kontrovers diskutiert. Von manchen Seiten wird es als Unsinn abgetan. Von anderen Positionen wird eine ĂbersĂ€uerung des Körpers fĂŒr sĂ€mtliche Krankheiten verantwortlich gemacht. Wer hat nun Recht?
Wie so hÀufig liegt die Wahrheit in der Mitte und beiden Standpunkten liegen Tatsachen zugrunde, die hÀufig nur falsch interpretiert oder (un)bewusst verzerrt werden. Dass der SÀure-Basen-Haushalt bzw. -Stoffwechsel im Körper existiert, ist unumstritten. Jedoch ist er deutlich komplexer als oftmals dargestellt. Er unterliegt feinen Regulationsmechanismen, kann jedoch auch aus der Balance geraten. Die Rolle der ErnÀhrung ist dabei strittig.
Was ist der SĂ€ure-Basen-Haushalt?
Unter dem Begriff SĂ€ure-Basen-Haushalt sind die Regulationsmechanismen des Körpers zu verstehen, die fĂŒr die Konstanthaltung des pH-Wertes der verschiedenen Gewebe und KörperflĂŒssigkeiten verantwortlich sind. Er wird auch als SĂ€ure-Basen-Stoffwechsel oder -Gleichgewicht bezeichnet.
Bedeutung des pH-Werts
Der sog. pH-Wert ist ein MaĂ dafĂŒr, wie sauer oder basisch eine Lösung ist. Die pH-Skala reicht dabei von 1 bis 14. Der Wert 7 ist neutral und alle Werte darunter sauer, alle darĂŒber dagegen basisch. Vereinfacht gesagt ergibt sich der pH-Wert aus der Konzentration der Wasserstoff-Ionen (elektrisch geladener Wasserstoff) bzw. Protonen, da in sauren Lösungen besonders viele dieser Teilchen vorhanden sind.
Der pH-Wert des Körpers
Die verschiedenen Gewebe und FlĂŒssigkeiten im Körper weisen unterschiedliche pH-Werte auf. So besitzt der Magen aufgrund der MagensĂ€ure im nĂŒchternen Zustand einen pH-Wert von nahezu 1, ist also stark sauer. Die Haut des Menschen ist mit einem Wert von ca. 5,5 leicht sauer. Das Blut dagegen ist leicht basisch und weist einen sehr streng regulierten pH-Wert zwischen 7,37 und 7,43 auf. Geringe Abweichungen können bereits lebensgefĂ€hrlich sein.
Regulationssysteme fĂŒr einen konstanten pH-Wert
Aus diesem Grund verfĂŒgt der Körper ĂŒber vielfĂ€ltige Regulationsmechanismen, sog. Puffersysteme, um den engmaschigen pH-Wert des Blutes zu gewĂ€hrleisten. Das Blut verfĂŒgt sogar selbst ĂŒber eine Pufferfunktion und ist deshalb maĂgeblich am SĂ€ure-Basen-Gleichgewicht des Körpers beteiligt. Daneben sind auch die Lunge ĂŒber die Abatmung des CO2 sowie die Nieren ĂŒber die Ausscheidung von SĂ€uren im Urin von zentraler Bedeutung fĂŒr den SĂ€ure-Basen-Haushalt.
Störungen des SÀure-Basen-Haushalts
Aufgrund der feinen Regulation kommt es nur in den seltensten FĂ€llen zu einer gefĂ€hrlichen Abweichung des Blut-pH-Wertes. Dies ist der Grund, der insbesondere Mediziner dazu veranlasst, zu behaupten, dass der Einfluss der ErnĂ€hrung auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt irrelevant wĂ€re. Jedoch gibt es diesbezĂŒglich auch fundierte gegenteilige Meinungen.
Gefahr einer akuten ĂbersĂ€uerung oder Alkalose
Akute Störungen des SĂ€ure-Basen-Haushalts sind der Schulmedizin bekannt. So kann es zur seltenen, aber lebensbedrohlichen Azidose (âĂbersĂ€uerungâ) kommen, wenn der pH-Wert des Blutes zu sauer wird. Die Ursachen können vielfĂ€ltig sein und gehen meist mit einer bestehenden Erkrankung und zusĂ€tzlichen UmstĂ€nden einher, die dazu fĂŒhren, dass die Puffersysteme des Körpers ĂŒberfordert sind.
Ein Beispiel ist das diabetische Koma, das durch die fehlende Insulin-Zufuhr bei einer schweren Diabetes-Erkrankung auftreten kann. Die ErnĂ€hrung spielt hierbei keine primĂ€r auslösende Rolle. DemgegenĂŒber kann es auch zur ebenso gefĂ€hrlichen Alkalose (alkalisch = basisch) kommen, wenn der pH-Wert des Blutes zu hoch ist. SĂ€ureverlust durch anhaltendes Erbrechen kann eine mögliche Ursache dafĂŒr sein.
Chronische ĂbersĂ€uerung
Viele ErnĂ€hrungswissenschaftler und KomplementĂ€rmediziner vertraten jedoch bereits frĂŒh die Ansicht, dass es neben diesen seltenen, akuten Störungen auch zu deutlich hĂ€ufigeren, chronischen Dysbalancen im SĂ€ure-Basen-Haushalt kommen kann, und bezeichneten dieses PhĂ€nomen als latente Azidose oder chronische ĂbersĂ€uerung2.
Latent bedeutet in diesem Kontext, dass eine Dysbalance im Hintergrund vorhanden, jedoch nicht eindeutig sichtbar bzw. messbar ist. Das ist auch der Grund, warum dieses Thema im schulmedizinischen Kontext hÀufig nicht wahrgenommen wird.
Der pH-Wert des Blutes ist demnach noch im Normbereich. Die basischen PufferkapazitĂ€ten des Körpers sollen dabei jedoch zu groĂen Teilen aufgebraucht sein, was zu einer ĂbersĂ€uerung des die Zellen umgebenden Bindegewebes fĂŒhren kann. Deshalb existiert auch die Bezeichnung âGewebeazidoseâ2. Der labordiagnostische Nachweis ist aufwendig und kostenintensiv, da weder der pH-Wert des Blutes noch des Urins ausreichende Aussagekraft besitzt3.
Folgen und Ursachen der ĂbersĂ€uerung
Infolge der chronischen ĂbersĂ€uerung kann es zum Herauslösen wichtiger Mineralsalze aus Knochen, Knorpeln und ZĂ€hnen kommen, um die körpereigene PufferkapazitĂ€t zu erhöhen3. Deshalb und darĂŒber hinaus werden diverse Symptome mit der Gewebeazidose in Verbindung gebracht4:
- Knochenmasse-Verluste
- Schmerzen des Bewegungsapparates
- Störungen des Bindegewebes
- Konzentrationsstörungen
- Allergien
- BrĂŒchige Haare und NĂ€gel
- Verdauungsstörungen (z.B. Sodbrennen)
Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen belegen den Einfluss des SĂ€ure-Basen-Haushalts auf die Knochenmineralisierung, Bindegewebs-Gesundheit sowie die Entstehung bestimmter Erkrankungen und nennen die ErnĂ€hrung als potenzielle Ursache fĂŒr diesbezĂŒgliche Störungen5. Weitere Ursachen können zudem eine zu geringe FlĂŒssigkeitszufuhr, steigendes Alter mit nachlassender Nierenfunktion, Bewegungsmangel oder ĂŒbermĂ€Ăiger Leistungssport sein.
Einfluss der ErnÀhrung
Bereits vor ĂŒber 20 Jahren belegten Studien den Einfluss der ErnĂ€hrung auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt6. In diesem Zusammenhang sollte jedoch nicht von sĂ€urehaltigen Lebensmitteln, sondern vielmehr von sĂ€urebildenden die Rede sein. Denn der pH-Wert eines Lebensmittels sagt wenig darĂŒber aus, ob es sauer oder basisch auf den Körper wirkt. Relevant ist, wie dieses verstoffwechselt wird2.
Ein klassisches Beispiel ist die Zitrone: Zitronensaft hat einen pH-Wert zwischen 2 und 3 und ist demnach sauer. Dennoch zĂ€hlt die Zitrone zu den basenbildenden Lebensmitteln, da die ZitronensĂ€ure â wie auch Essig-, Apfel- oder MilchsĂ€ure â aufgrund biochemischer Prozesse mehr Basen als SĂ€uren entstehen lĂ€sst und zusĂ€tzlich wertvolle Mineralien liefert.
Einteilung der Lebensmittel
Je nach Quelle unterscheidet sich die Einteilung der Lebensmittel in SĂ€ure- oder Basenbildner. Die folgende Tabelle liefert dennoch einen hilfreichen Ăberblick. Ăber die oberen Zeilen herrscht dabei der gröĂte Konsens.
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SĂ€urebildner |
Basenbildner |
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Fleisch, Wurst, Fisch, Eiklar |
GemĂŒse, Obst, KrĂ€uter, Sprossen |
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Lebensmittel mit PhosphatzusÀtzen (Softdrinks, Convenience Food) |
Kartoffeln |
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Kaffee, schwarzer Tee |
Stilles Mineralwasser, KrÀutertee |
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WeiĂmehl-Produkte, Zucker |
Joghurt, Kefir, Buttermilch |
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Alkohol |
Apfelessig |
Tab. 1: SĂ€urebildende und basenbildende Lebensmittel.
Insbesondere eiweiĂreiche, tierische Lebensmittel können also aufgrund ihrer schwefelhaltigen AminosĂ€uren eine leichte ĂbersĂ€uerung des Stoffwechsels sowie die AnsĂ€uerung des Harns fördern. Dabei ist es wichtig, zu erwĂ€hnen, dass sĂ€urebildende Lebensmittel allein aufgrund dieser Eigenschaft nicht per se ungesund sind.
AuĂerdem zeigen Studien, dass der erhöhte Verzehr basenbildender Lebensmittel ein erhöhtes SĂ€ureaufkommen im Rahmen einer gesunden ErnĂ€hrung kompensieren kann6. Das heiĂt: Wird bspw. regelmĂ€Ăig Fisch gegessen oder Kaffee getrunken, so ist ebenso ein hoher Konsum von GemĂŒse oder Mineralwasser angeraten. Die Balance ist entscheidend.
Die Relevanz von Mineralstoffen
Neben den Lebensmitteln als Ganzem sind auch die darin enthaltenen Mineralstoffe ein entscheidender Faktor. So zÀhlen Chlorid und Phosphor zu den SÀurebildnern und Natrium, Kalium, Magnesium sowie Calcium zu den Basenbildnern.
Insbesondere als chemische Verbindung mit Carbonat, Citrat oder Laktat wird Kalium, Magnesium und Calcium dabei eine wichtige Rolle bei der Pufferung von SÀuren im Gewebe zugeschrieben. Denn diese Mineralsalze können Protonen (von SÀuren) aufnehmen und neutralisieren4,7.
Fazit
Die ErnĂ€hrung kann keine akute ĂbersĂ€uerung auslösen. Eine chronische Azidose durch dauerhafte, sĂ€urelastige ErnĂ€hrung in Kombination mit Mineralstoff-Defiziten ist jedoch durchaus möglich. Es gilt, die richtige Balance zu finden.
Verzehrempfehlung von Basen Balance Pulver
Zweimal tĂ€glich bis zu 3 g (ca. œ TL) in 250 ml Wasser einrĂŒhren und mit Abstand â von ca. 2 h â zu den Mahlzeiten langsam trinken. Idealerweise ĂŒber einen Zeitraum von mindestens 15 min und dabei immer wieder aufrĂŒhren, da nicht alle Bestandteile wasserlöslich sind und sich langsam am Glasboden absetzen.
Bei anfĂ€nglichen Magen-Darm-Beschwerden (wie AufstoĂen) können Sie die Einnahme-Menge langsam erhöhen oder das mit Wasser vermischte Pulver ĂŒber eine gröĂere Zeitspanne â von etwa 1 h â nach und nach trinken.
Wichtige Hinweise
- Wir empfehlen eine kurmĂ€Ăige Einnahme ĂŒber 1-2 Monate, in deren Rahmen auch auf eine ausreichende FlĂŒssigkeitszufuhr durch Wasser oder ungesĂŒĂten Tee geachtet werden sollte.
- Kontraindikationen: Schwere Erkrankungen der Nieren; Einnahme von Medikamenten, die die Kalium-Ausscheidung senken (z.B. ACE-Hemmer, kaliumsparende Diuretika oder NSAIDs).
Portionen pro Glas
Ein Glas Basen Balance Pulver beinhaltet 180 g Pulver. Das sind 30 Tagesportionen.
Lagerung
Geschlossen, kĂŒhl, trocken und lichtgeschĂŒtzt, auĂerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.
Inhaltsstoffe von Basen Balance Pulver
Zutaten: Magnesiumhydrogencitrat, Calciumcitrat, Kaliumcitrat, Magnesiumcarbonat, Calciumcarbonat, Kaliumbicarbonat, Natriumhydrogencarbonat, Sango-Koralle Pulver, Calciumhydrogenphosphat, Natriumhydrogenphosphat, Mangangluconat, Zinkcitrat, Chrompicolinat
| Inhaltsstoffe | Verzehrempfehlung (6 g) | NRV* |
| Citrat-Verbindungen (gesamt) | 3.615 mg | - |
| Carbonat-Verbindungen (gesamt) | 1.800 mg | - |
| Phosphat-Verbindungen (gesamt) | 300 mg | - |
| davon elementare Mineralstoffe | Â | Â |
| Magnesium | 270 mg | 72 % |
| Calcium | 490 mg | 61 % |
| Kalium | 610 mg | 30 % |
| Natrium | 170 mg | - |
| Zink | 5 mg | 50 % |
| Mangan | 1 mg | 50 % |
| Chrom | 20 ”g | 50 % |
*Prozentsatz der NĂ€hrstoffbezugswerte gem. VO (EU) Nr.1169/2011.
Inhaltsstoffe im Detail
Magnesiumcitrat
Magnesiumcitrat ist das Magnesiumsalz der ZitronensĂ€ure. Diese kommt natĂŒrlicherweise z.B. auch in ZitrusfrĂŒchten vor und verleiht diesen ihren herb-sauren Geschmack. Im menschlichen Organismus haben Citrate einen ausgleichenden Effekt auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt. Der massenbezogene Magnesiumanteil dieser Verbindung betrĂ€gt bis zu 16 %.
Magnesiumcarbonat
Magnesiumcarbonat ist eine anorganische Magnesium-Verbindung, die in der Natur in verschiedenen Mineralen und Gesteinen vorkommt und sich bspw. auch in Mineral- und HeilwĂ€ssern finden lĂ€sst. Die Verbindung enthĂ€lt durchschnittlich einen höheren Anteil an Magnesium als organische Verbindungen, jedoch ist die BioverfĂŒgbarkeit etwas geringer.
Magnesium
Magnesium ist eines der wichtigsten Mineralien des menschlichen Organismus. Als essenzieller Cofaktor hunderter Enzyme ist Magnesium an verschiedenen metabolischen und neurologischen Prozessen beteiligt. Besonders wichtig ist der Mineralstoff als Gegenspieler von Calcium fĂŒr eine normale Muskel- und Nervenfunktion. DarĂŒber hinaus ist Magnesium unabdingbar fĂŒr den Erhalt normaler Knochen und ZĂ€hne sowie die Elektrolyt-Balance des Körpers. AuĂerdem spielt Magnesium eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel und trĂ€gt damit zur Verringerung von MĂŒdigkeit und ErmĂŒdung bei.
Calciumcitrat
Calciumcitrat ist das Calciumsalz der ZitronensĂ€ure. Diese kommt natĂŒrlicherweise z.B. auch in ZitrusfrĂŒchten vor und verleiht diesen ihren herb-sauren Geschmack. Im menschlichen Organismus haben Citrate einen ausgleichenden Effekt auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt.
Calciumcarbonat
Calciumcarbonat ist das Calciumsalz der KohlensĂ€ure und gemeinhin auch als âKalkâ bekannt. Die anorganische Verbindung kommt in vielfĂ€ltiger Weise in der Natur vor, z.B. in Kalkstein, Marmor oder Eierschalen. Reines Calciumcarbonat enthĂ€lt durchschnittlich einen höheren Anteil an Calcium als organische Verbindungen, jedoch ist die BioverfĂŒgbarkeit etwas geringer.
Calciumphosphat
Calciumphosphat ist ein Calciumsalz der PhosphorsĂ€ure. Es kommt als anorganische Verbindung in der Natur als Bestandteil verschiedener Minerale und Gesteine vor. Auch die Knochen und ZĂ€hne des Menschen bestehen zu groĂen Teilen aus Calciumphosphat.
Calcium
Calcium (auch Kalzium) ist das fĂŒnfthĂ€ufigste Element der Erdkruste und mit 1 kg das mengenmĂ€Ăig am meisten im menschlichen Organismus vertretene Mineral. Davon ist der ĂŒberwiegende Teil (rund 99 %) in den Knochen und ZĂ€hnen enthalten. Doch Calcium ist nicht nur fĂŒr harte und feste Knochen und ZĂ€hne wichtig. Der Mineralstoff fungiert auch als Gegenspieler von Magnesium und hat damit eine entscheidende Rolle fĂŒr die Muskelfunktion des Körpers inne. DarĂŒber hinaus trĂ€gt Calcium zu einer normalen Blutgerinnung und zu einer normalen SignalĂŒbertragung der Nervenzellen bei.
Kaliumcitrat
Kaliumcitrat ist das Kaliumsalz der ZitronensĂ€ure. Diese kommt natĂŒrlicherweise z.B. auch in ZitrusfrĂŒchten vor und verleiht diesen ihren herb-sauren Geschmack. Im menschlichen Organismus haben Citrate einen ausgleichenden Effekt auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt.
Kaliumbicarbonat
Kaliumbicarbonat bzw. Kaliumhydrogencarbonat ist das Kaliumsalz der KohlensÀure. Es weist die gleiche chemische Struktur auf wie das bekanntere Natron (Natriumbicarbonat), jedoch enthÀlt es statt Natrium ein Kalium-Ion.
Kalium
Das Spurenelement Kalium stellt einen wichtigen Elektrolyten des menschlichen Organismus dar und ist damit fĂŒr viele Körperfunktionen unabdingbar. Das Element ist zudem fĂŒr die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks wichtig. AuĂerdem trĂ€gt Kalium zu einer normalen Muskelfunktion sowie zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
Natriumbicarbonat (Natron)
Natron, genauer gesagt Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3 oder auch Sodium Bicarbonate), ist ein Natriumsalz der KohlensĂ€ure. Natron ist schon seit dem frĂŒhen Altertum bekannt und hat seinen Ursprung im Ăgyptischen, wo es zur rituellen Reinigung und zur Mumifizierung eingesetzt wurde. Die Anwendungsmöglichkeiten von Natron sind sehr vielfĂ€ltig. So findet es Verwendung im ganzen Haushalt bei der Reinigung, ist Hauptbestandteil von Backpulver und kann in der KĂŒche bei der Zubereitung von Obst und GemĂŒse verwendet werden. In kosmetischen Produkten und zur Körperpflege wird es besonders wegen seiner sĂ€ureneutralisierenden Eigenschaft geschĂ€tzt.
Natriumphosphat
Natriumphosphat ist ein Natriumsalz der PhosphorsĂ€ure und weist in Wasser gelöst einen basischen pH-Wert auf. In der Lebensmitteltechnik finden Natriumphosphate breiten Einsatz, werden jedoch auch als DĂŒnger in der Landwirtschaft genutzt.
Natrium
Natrium ist ein lebensnotwendiges Element fĂŒr den Menschen und kommt im Körper v.a. als Natriumchlorid (âKochsalzâ) vor. Auch ĂŒber die Nahrung wird Natrium ĂŒberwiegend in Form von Natriumchlorid aus gesalzenen Speisen und Lebensmitteln aufgenommen. Es ist von groĂer Bedeutung fĂŒr die Regulation des Wasserhaushalts sowie die Zellkommunikation und Signalweiterleitung im Nervensystem.
Sango-Korallenpulver
Sango-Korallenpulver ist ein reines Naturprodukt, das zu 100 % aus pulverisierten, fossilen Korallen besteht. Die Sango-Koralle kommt v.a. an der MeereskĂŒste um die japanische Insel Okinawa vor und verfĂŒgt ĂŒber ein Ă€uĂerst breites Spektrum an Mineralstoffen und seltenen Spurenelementen. Insbesondere Calcium und Magnesium sind reichlich im Korallenpulver enthalten.
Zinkcitrat
Zinkcitrat ist das Zinksalz der ZitronensĂ€ure. Diese kommt natĂŒrlicherweise z.B. auch in ZitrusfrĂŒchten vor und verleiht diesen ihren herb-sauren Geschmack. Im menschlichen Organismus haben Citrate einen ausgleichenden Effekt auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt.
Zink
Das Spurenelement Zink ist als wesentlicher Bestandteil hunderter Enzyme an fast allen physiologischen VorgĂ€ngen im menschlichen Organismus beteiligt. So ist es u.a. Teil des Stoffwechsels von MakronĂ€hrstoffen, Kohlenhydraten sowie Fetten und trĂ€gt darĂŒber hinaus zu einem normalen SĂ€ure-Basen-Stoffwechselgeschehen bei. Da Zink eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der schwefelhaltigen AminosĂ€ure Cystein (ein wichtiger Baustoff des Keratins) spielt, ist es notwendig fĂŒr den Erhalt normaler Haut, Haare und NĂ€gel. Zudem ist Zink fĂŒr das Immunsystem, die Zellteilung, DNA-Synthese und fĂŒr eine normale Fruchtbarkeit und Reproduktion unabdingbar. AuĂerdem trĂ€gt das Spurenelement, durch seine Rolle im Vitamin-A-Stoffwechsel, zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.
Mangangluconat
Mangangluconat ist eine organische Verbindung aus Mangan und GluconsĂ€ure. GluconsĂ€ure kommt bspw. in FrĂŒchten, Wein oder Kombucha vor und weist einen sĂ€uerlichen Geschmack auf. Mangangluconat enthĂ€lt zu ca. 10 % das Spurenelement Mangan.
Mangan
Das Spurenelement Mangan ist im menschlichen Organismus in vergleichsweise geringen Mengen mit etwa 10-40 mg vertreten. Das meiste davon ist in den Knochen zu finden. Als Cofaktor von mehr als 60 Enzymen ist Mangan an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Darunter auch an der Bildung von Knochen und Bindegewebe. Zudem schĂŒtzt Mangan als Bestandteil des antioxidativen Enzyms SOD (Superoxid-Dismutase) die Zellen vor oxidativem Stress und damit vor SchĂ€den durch freie Radikale.
Chrompicolinat
Chrompicolinat ist eine organische Verbindung aus Chrom und PicolinsĂ€ure. PicolinsĂ€ure kommt auch natĂŒrlicherweise im menschlichen Stoffwechsel vor. Chrompicolinat enthĂ€lt zu etwas mehr als 10 % das Spurenelement Chrom.
Chrom
Das Spurenelement Chrom ist funktioneller Bestandteil des Chromodulins, eines Proteins, das die InsulineffektivitĂ€t auf zellulĂ€rer Ebene steuert und damit eine wichtige Rolle beim Glucose- und Insulinstoffwechsel spielt. DarĂŒber hinaus benötigt der Körper Chrom fĂŒr den Fettstoffwechsel und die Regulation der Blutfettwerte.
Gesetzliche Hinweise
NahrungsergĂ€nzungsmittel sind kein Ersatz fĂŒr eine ausgewogene und abwechslungsreiche ErnĂ€hrung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tĂ€gliche Verzehrmenge darf nicht ĂŒberschritten werden.
Geschlossen, kĂŒhl, trocken und lichtgeschĂŒtzt, auĂerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.
Original: $17.51
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Description
Was ist Basen Balance Pulver?
Das Lebenskraftpur Basen Balance Pulver verfĂŒgt ĂŒber ein breites Spektrum an Mineralstoffen und Spurenelementen als sorgfĂ€ltig abgestimmte Mischung aus basischen Citrat- und Carbonat-Verbindungen. WĂ€hrend Carbonate als direkt basische Verbindungen bekannt sind, werden Citrate erst im Stoffwechsel zu Carbonaten umgewandelt.
Die in geringer Menge ebenfalls enthaltenen Phosphat-Verbindungen bedienen dabei ein weiteres Puffersystem zur SÀure-Neutralisierung im Körper. Hierdurch ergibt sich in Summe ein breiter und zeitlich versetzter SÀure-Basen-balancierender Effekt.
Abgerundet wird dieser Basen-Komplex durch wertvolles Sango-Korallen Pulver, das eine natĂŒrliche Quelle fĂŒr Mineralstoffe darstellt. Damit liefert das Lebenskraftpur Basen Balance Pulver in Gesamtheit neben den basischen Bindungspartnern folgende NĂ€hrstoffe:
- Magnesium und Calcium im idealen VerhÀltnis von ca. 1:2
- Bedeutend mehr Kalium als Natrium
- Spurenelemente Zink, Mangan und Chrom
Das in Basen Balance Pulver enthaltene Spurenelement Zink trĂ€gt dabei zum normalen SĂ€ure-Basen-Stoffwechsel bei, wĂ€hrend Magnesium wichtig fĂŒr das Elektrolyt-Gleichgewicht ist. Damit eignet sich das Lebenskraftpur Basen Balance Pulver auch ideal fĂŒr Sportler, die beim Schwitzen zahlreiche Elektrolyte verlieren.
Hinweis: Damit Sie vom Lebenskraftpur Basen Balance Pulver ideal profitieren, sollten Sie einige Dinge bei der Einnahme beachten â diese finden Sie unter dem Reiter Verzehrempfehlung.
Zink und der SĂ€ure-Basen-Haushalt
Wie bereits erwĂ€hnt, hat das im Lebenskraftpur Basen Balance Pulver enthaltene essenzielle Spurenelement Zink eine wichtige Funktion im SĂ€ure-Basen-Stoffwechsel. Denn Zink ist fĂŒr das Enzym Carboanhydrase von Bedeutung, das eine Rolle im Puffersystem des Blutes spielt. Carboanhydrase ist dort relevant fĂŒr die Bildung des basischen Hydrogencarbonat-Ions (HCO3-)1.
Magnesium und der Elektrolyt-Haushalt
Das ebenfalls in Basen Balance Pulver enthaltene Magnesium dient als Cofaktor fĂŒr ĂŒber 300 Enzyme und unterstĂŒtzt u.a. die Elektrolyt-Balance, den Erhalt von Knochen und ZĂ€hnen sowie die normale Muskelfunktion.
Weitere Produktbesonderheiten
Bei der Entwicklung von Basen Balance Pulver hat das Lebenskraftpur Wissenschaftsteam neben der Kombination verschiedener basischer Bindungspartner ebenfalls Wert auf sinnvolle VerhĂ€ltnisse der verschiedenen Mineralstoffe gelegt und darĂŒber hinaus relevante Spurenelemente ergĂ€nzt.
IdealverhÀltnis von Calcium zu Magnesium
Bei der Zufuhr von Calcium und Magnesium gilt ein VerhĂ€ltnis von etwa 2:1 als ideal, was bedeutet, dass etwa doppelt so viel Calcium wie Magnesium eingenommen werden sollte. Dieses VerhĂ€ltnis hat das Lebenskraftpur Wissenschaftsteam auch bei der Zusammensetzung des Basen Balance Pulvers berĂŒcksichtigt. Dabei haben wir einen leichten Ăberschuss an Magnesium eingebaut, da der Calcium-Bedarf i.d.R. zu gröĂeren Teilen mit der ErnĂ€hrung gedeckt wird, als es bei Magnesium der Fall ist.
Interessant zu wissen: Die Sango-Koralle liefert neben zahlreichen Spurenelementen ebenfalls Calcium und Magnesium im VerhÀltnis 2:1.
Mehr Kalium als Natrium
Zudem hat das Lebenskraftpur Wissenschaftsteam bewusst auf hohe Mengen Natron (Natriumhydrogencarbonat) verzichtet, um den Gesamtanteil des Natriums niedrig zu halten. Denn in der westlichen ErnÀhrung wird hÀufig zu viel Natrium im VerhÀltnis zu Kalium aufgenommen. Aus diesem Grund enthÀlt das Lebenskraftpur Basen Balance Pulver einen besonders hohen Kalium-Anteil.
AusgewÀhlte Spurenelemente
Neben Zink komplettieren auch die beiden Spurenelemente Mangan und Chrom diesen Basen-Komplex. Ăber verschiedene Mechanismen sind sie allesamt an der Regulierung eines normalen SĂ€ure-Basen-Haushalt beteiligt.
Warum Pulver statt Tabletten?
Pulver bietet gegenĂŒber Tabletten verschiedene Vorteile. Dazu gehören:
- Es ist einfacher, eine groĂe Menge einzunehmen.
- Pulver fĂŒhrt automatisch zu einer höheren Zufuhr von FlĂŒssigkeit.
- Pulver kann auch von Menschen eingenommen werden, die Probleme beim Schlucken von Tabletten haben.
- Pulver benötigt keine Zusatzstoffe (z.B. als Ăberzugsmittel).
Hinweis: Das Pulver zischt beim AnrĂŒhren leicht unter Gasbildung, da das enthaltene Magnesiumcitrat bei Kontakt mit Wasser mit einigen basischen Verbindungen reagiert. Hierdurch ergibt sich ein angenehmerer Geschmack und eine bessere VertrĂ€glichkeit.
Wie schmeckt Basen Balance Pulver?
Das Lebenskraftpur Basen Balance Pulver schmeckt in Wasser gelöst â bis auf eine leicht salzige Note und den milden, typisch basischen Geschmack â nahezu neutral. Wir verzichten deshalb bewusst auf SĂŒĂungsmittel und Aromastoffe.
Weitere basische Produkte im Lebenskraftpur Sortiment
Zur basischen Versorgung bieten wir neben dem Lebenskraftpur Basen Balance Pulver auch verschiedene natĂŒrliche und pflanzliche Pulverkomplexe an. So besteht Bio Grassaft Pulver aus purem, getrocknetem und tiefgrĂŒnem Grassaft. Auch Bio GrĂŒner Saft Pulver und Bio GrĂŒnes Leben Pulver enthalten ausschlieĂlich grĂŒne und vitalstoffreiche Pflanzen wie GrĂ€ser, Sprossen oder KrĂ€uter.
Exkurs: Der SĂ€ure-Basen-Haushalt
Das Thema SĂ€ure-Basen-Haushalt wird Ă€uĂerst kontrovers diskutiert. Von manchen Seiten wird es als Unsinn abgetan. Von anderen Positionen wird eine ĂbersĂ€uerung des Körpers fĂŒr sĂ€mtliche Krankheiten verantwortlich gemacht. Wer hat nun Recht?
Wie so hÀufig liegt die Wahrheit in der Mitte und beiden Standpunkten liegen Tatsachen zugrunde, die hÀufig nur falsch interpretiert oder (un)bewusst verzerrt werden. Dass der SÀure-Basen-Haushalt bzw. -Stoffwechsel im Körper existiert, ist unumstritten. Jedoch ist er deutlich komplexer als oftmals dargestellt. Er unterliegt feinen Regulationsmechanismen, kann jedoch auch aus der Balance geraten. Die Rolle der ErnÀhrung ist dabei strittig.
Was ist der SĂ€ure-Basen-Haushalt?
Unter dem Begriff SĂ€ure-Basen-Haushalt sind die Regulationsmechanismen des Körpers zu verstehen, die fĂŒr die Konstanthaltung des pH-Wertes der verschiedenen Gewebe und KörperflĂŒssigkeiten verantwortlich sind. Er wird auch als SĂ€ure-Basen-Stoffwechsel oder -Gleichgewicht bezeichnet.
Bedeutung des pH-Werts
Der sog. pH-Wert ist ein MaĂ dafĂŒr, wie sauer oder basisch eine Lösung ist. Die pH-Skala reicht dabei von 1 bis 14. Der Wert 7 ist neutral und alle Werte darunter sauer, alle darĂŒber dagegen basisch. Vereinfacht gesagt ergibt sich der pH-Wert aus der Konzentration der Wasserstoff-Ionen (elektrisch geladener Wasserstoff) bzw. Protonen, da in sauren Lösungen besonders viele dieser Teilchen vorhanden sind.
Der pH-Wert des Körpers
Die verschiedenen Gewebe und FlĂŒssigkeiten im Körper weisen unterschiedliche pH-Werte auf. So besitzt der Magen aufgrund der MagensĂ€ure im nĂŒchternen Zustand einen pH-Wert von nahezu 1, ist also stark sauer. Die Haut des Menschen ist mit einem Wert von ca. 5,5 leicht sauer. Das Blut dagegen ist leicht basisch und weist einen sehr streng regulierten pH-Wert zwischen 7,37 und 7,43 auf. Geringe Abweichungen können bereits lebensgefĂ€hrlich sein.
Regulationssysteme fĂŒr einen konstanten pH-Wert
Aus diesem Grund verfĂŒgt der Körper ĂŒber vielfĂ€ltige Regulationsmechanismen, sog. Puffersysteme, um den engmaschigen pH-Wert des Blutes zu gewĂ€hrleisten. Das Blut verfĂŒgt sogar selbst ĂŒber eine Pufferfunktion und ist deshalb maĂgeblich am SĂ€ure-Basen-Gleichgewicht des Körpers beteiligt. Daneben sind auch die Lunge ĂŒber die Abatmung des CO2 sowie die Nieren ĂŒber die Ausscheidung von SĂ€uren im Urin von zentraler Bedeutung fĂŒr den SĂ€ure-Basen-Haushalt.
Störungen des SÀure-Basen-Haushalts
Aufgrund der feinen Regulation kommt es nur in den seltensten FĂ€llen zu einer gefĂ€hrlichen Abweichung des Blut-pH-Wertes. Dies ist der Grund, der insbesondere Mediziner dazu veranlasst, zu behaupten, dass der Einfluss der ErnĂ€hrung auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt irrelevant wĂ€re. Jedoch gibt es diesbezĂŒglich auch fundierte gegenteilige Meinungen.
Gefahr einer akuten ĂbersĂ€uerung oder Alkalose
Akute Störungen des SĂ€ure-Basen-Haushalts sind der Schulmedizin bekannt. So kann es zur seltenen, aber lebensbedrohlichen Azidose (âĂbersĂ€uerungâ) kommen, wenn der pH-Wert des Blutes zu sauer wird. Die Ursachen können vielfĂ€ltig sein und gehen meist mit einer bestehenden Erkrankung und zusĂ€tzlichen UmstĂ€nden einher, die dazu fĂŒhren, dass die Puffersysteme des Körpers ĂŒberfordert sind.
Ein Beispiel ist das diabetische Koma, das durch die fehlende Insulin-Zufuhr bei einer schweren Diabetes-Erkrankung auftreten kann. Die ErnĂ€hrung spielt hierbei keine primĂ€r auslösende Rolle. DemgegenĂŒber kann es auch zur ebenso gefĂ€hrlichen Alkalose (alkalisch = basisch) kommen, wenn der pH-Wert des Blutes zu hoch ist. SĂ€ureverlust durch anhaltendes Erbrechen kann eine mögliche Ursache dafĂŒr sein.
Chronische ĂbersĂ€uerung
Viele ErnĂ€hrungswissenschaftler und KomplementĂ€rmediziner vertraten jedoch bereits frĂŒh die Ansicht, dass es neben diesen seltenen, akuten Störungen auch zu deutlich hĂ€ufigeren, chronischen Dysbalancen im SĂ€ure-Basen-Haushalt kommen kann, und bezeichneten dieses PhĂ€nomen als latente Azidose oder chronische ĂbersĂ€uerung2.
Latent bedeutet in diesem Kontext, dass eine Dysbalance im Hintergrund vorhanden, jedoch nicht eindeutig sichtbar bzw. messbar ist. Das ist auch der Grund, warum dieses Thema im schulmedizinischen Kontext hÀufig nicht wahrgenommen wird.
Der pH-Wert des Blutes ist demnach noch im Normbereich. Die basischen PufferkapazitĂ€ten des Körpers sollen dabei jedoch zu groĂen Teilen aufgebraucht sein, was zu einer ĂbersĂ€uerung des die Zellen umgebenden Bindegewebes fĂŒhren kann. Deshalb existiert auch die Bezeichnung âGewebeazidoseâ2. Der labordiagnostische Nachweis ist aufwendig und kostenintensiv, da weder der pH-Wert des Blutes noch des Urins ausreichende Aussagekraft besitzt3.
Folgen und Ursachen der ĂbersĂ€uerung
Infolge der chronischen ĂbersĂ€uerung kann es zum Herauslösen wichtiger Mineralsalze aus Knochen, Knorpeln und ZĂ€hnen kommen, um die körpereigene PufferkapazitĂ€t zu erhöhen3. Deshalb und darĂŒber hinaus werden diverse Symptome mit der Gewebeazidose in Verbindung gebracht4:
- Knochenmasse-Verluste
- Schmerzen des Bewegungsapparates
- Störungen des Bindegewebes
- Konzentrationsstörungen
- Allergien
- BrĂŒchige Haare und NĂ€gel
- Verdauungsstörungen (z.B. Sodbrennen)
Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen belegen den Einfluss des SĂ€ure-Basen-Haushalts auf die Knochenmineralisierung, Bindegewebs-Gesundheit sowie die Entstehung bestimmter Erkrankungen und nennen die ErnĂ€hrung als potenzielle Ursache fĂŒr diesbezĂŒgliche Störungen5. Weitere Ursachen können zudem eine zu geringe FlĂŒssigkeitszufuhr, steigendes Alter mit nachlassender Nierenfunktion, Bewegungsmangel oder ĂŒbermĂ€Ăiger Leistungssport sein.
Einfluss der ErnÀhrung
Bereits vor ĂŒber 20 Jahren belegten Studien den Einfluss der ErnĂ€hrung auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt6. In diesem Zusammenhang sollte jedoch nicht von sĂ€urehaltigen Lebensmitteln, sondern vielmehr von sĂ€urebildenden die Rede sein. Denn der pH-Wert eines Lebensmittels sagt wenig darĂŒber aus, ob es sauer oder basisch auf den Körper wirkt. Relevant ist, wie dieses verstoffwechselt wird2.
Ein klassisches Beispiel ist die Zitrone: Zitronensaft hat einen pH-Wert zwischen 2 und 3 und ist demnach sauer. Dennoch zĂ€hlt die Zitrone zu den basenbildenden Lebensmitteln, da die ZitronensĂ€ure â wie auch Essig-, Apfel- oder MilchsĂ€ure â aufgrund biochemischer Prozesse mehr Basen als SĂ€uren entstehen lĂ€sst und zusĂ€tzlich wertvolle Mineralien liefert.
Einteilung der Lebensmittel
Je nach Quelle unterscheidet sich die Einteilung der Lebensmittel in SĂ€ure- oder Basenbildner. Die folgende Tabelle liefert dennoch einen hilfreichen Ăberblick. Ăber die oberen Zeilen herrscht dabei der gröĂte Konsens.
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SĂ€urebildner |
Basenbildner |
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Fleisch, Wurst, Fisch, Eiklar |
GemĂŒse, Obst, KrĂ€uter, Sprossen |
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Lebensmittel mit PhosphatzusÀtzen (Softdrinks, Convenience Food) |
Kartoffeln |
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Kaffee, schwarzer Tee |
Stilles Mineralwasser, KrÀutertee |
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WeiĂmehl-Produkte, Zucker |
Joghurt, Kefir, Buttermilch |
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Alkohol |
Apfelessig |
Tab. 1: SĂ€urebildende und basenbildende Lebensmittel.
Insbesondere eiweiĂreiche, tierische Lebensmittel können also aufgrund ihrer schwefelhaltigen AminosĂ€uren eine leichte ĂbersĂ€uerung des Stoffwechsels sowie die AnsĂ€uerung des Harns fördern. Dabei ist es wichtig, zu erwĂ€hnen, dass sĂ€urebildende Lebensmittel allein aufgrund dieser Eigenschaft nicht per se ungesund sind.
AuĂerdem zeigen Studien, dass der erhöhte Verzehr basenbildender Lebensmittel ein erhöhtes SĂ€ureaufkommen im Rahmen einer gesunden ErnĂ€hrung kompensieren kann6. Das heiĂt: Wird bspw. regelmĂ€Ăig Fisch gegessen oder Kaffee getrunken, so ist ebenso ein hoher Konsum von GemĂŒse oder Mineralwasser angeraten. Die Balance ist entscheidend.
Die Relevanz von Mineralstoffen
Neben den Lebensmitteln als Ganzem sind auch die darin enthaltenen Mineralstoffe ein entscheidender Faktor. So zÀhlen Chlorid und Phosphor zu den SÀurebildnern und Natrium, Kalium, Magnesium sowie Calcium zu den Basenbildnern.
Insbesondere als chemische Verbindung mit Carbonat, Citrat oder Laktat wird Kalium, Magnesium und Calcium dabei eine wichtige Rolle bei der Pufferung von SÀuren im Gewebe zugeschrieben. Denn diese Mineralsalze können Protonen (von SÀuren) aufnehmen und neutralisieren4,7.
Fazit
Die ErnĂ€hrung kann keine akute ĂbersĂ€uerung auslösen. Eine chronische Azidose durch dauerhafte, sĂ€urelastige ErnĂ€hrung in Kombination mit Mineralstoff-Defiziten ist jedoch durchaus möglich. Es gilt, die richtige Balance zu finden.
Verzehrempfehlung von Basen Balance Pulver
Zweimal tĂ€glich bis zu 3 g (ca. œ TL) in 250 ml Wasser einrĂŒhren und mit Abstand â von ca. 2 h â zu den Mahlzeiten langsam trinken. Idealerweise ĂŒber einen Zeitraum von mindestens 15 min und dabei immer wieder aufrĂŒhren, da nicht alle Bestandteile wasserlöslich sind und sich langsam am Glasboden absetzen.
Bei anfĂ€nglichen Magen-Darm-Beschwerden (wie AufstoĂen) können Sie die Einnahme-Menge langsam erhöhen oder das mit Wasser vermischte Pulver ĂŒber eine gröĂere Zeitspanne â von etwa 1 h â nach und nach trinken.
Wichtige Hinweise
- Wir empfehlen eine kurmĂ€Ăige Einnahme ĂŒber 1-2 Monate, in deren Rahmen auch auf eine ausreichende FlĂŒssigkeitszufuhr durch Wasser oder ungesĂŒĂten Tee geachtet werden sollte.
- Kontraindikationen: Schwere Erkrankungen der Nieren; Einnahme von Medikamenten, die die Kalium-Ausscheidung senken (z.B. ACE-Hemmer, kaliumsparende Diuretika oder NSAIDs).
Portionen pro Glas
Ein Glas Basen Balance Pulver beinhaltet 180 g Pulver. Das sind 30 Tagesportionen.
Lagerung
Geschlossen, kĂŒhl, trocken und lichtgeschĂŒtzt, auĂerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.
Inhaltsstoffe von Basen Balance Pulver
Zutaten: Magnesiumhydrogencitrat, Calciumcitrat, Kaliumcitrat, Magnesiumcarbonat, Calciumcarbonat, Kaliumbicarbonat, Natriumhydrogencarbonat, Sango-Koralle Pulver, Calciumhydrogenphosphat, Natriumhydrogenphosphat, Mangangluconat, Zinkcitrat, Chrompicolinat
| Inhaltsstoffe | Verzehrempfehlung (6 g) | NRV* |
| Citrat-Verbindungen (gesamt) | 3.615 mg | - |
| Carbonat-Verbindungen (gesamt) | 1.800 mg | - |
| Phosphat-Verbindungen (gesamt) | 300 mg | - |
| davon elementare Mineralstoffe | Â | Â |
| Magnesium | 270 mg | 72 % |
| Calcium | 490 mg | 61 % |
| Kalium | 610 mg | 30 % |
| Natrium | 170 mg | - |
| Zink | 5 mg | 50 % |
| Mangan | 1 mg | 50 % |
| Chrom | 20 ”g | 50 % |
*Prozentsatz der NĂ€hrstoffbezugswerte gem. VO (EU) Nr.1169/2011.
Inhaltsstoffe im Detail
Magnesiumcitrat
Magnesiumcitrat ist das Magnesiumsalz der ZitronensĂ€ure. Diese kommt natĂŒrlicherweise z.B. auch in ZitrusfrĂŒchten vor und verleiht diesen ihren herb-sauren Geschmack. Im menschlichen Organismus haben Citrate einen ausgleichenden Effekt auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt. Der massenbezogene Magnesiumanteil dieser Verbindung betrĂ€gt bis zu 16 %.
Magnesiumcarbonat
Magnesiumcarbonat ist eine anorganische Magnesium-Verbindung, die in der Natur in verschiedenen Mineralen und Gesteinen vorkommt und sich bspw. auch in Mineral- und HeilwĂ€ssern finden lĂ€sst. Die Verbindung enthĂ€lt durchschnittlich einen höheren Anteil an Magnesium als organische Verbindungen, jedoch ist die BioverfĂŒgbarkeit etwas geringer.
Magnesium
Magnesium ist eines der wichtigsten Mineralien des menschlichen Organismus. Als essenzieller Cofaktor hunderter Enzyme ist Magnesium an verschiedenen metabolischen und neurologischen Prozessen beteiligt. Besonders wichtig ist der Mineralstoff als Gegenspieler von Calcium fĂŒr eine normale Muskel- und Nervenfunktion. DarĂŒber hinaus ist Magnesium unabdingbar fĂŒr den Erhalt normaler Knochen und ZĂ€hne sowie die Elektrolyt-Balance des Körpers. AuĂerdem spielt Magnesium eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel und trĂ€gt damit zur Verringerung von MĂŒdigkeit und ErmĂŒdung bei.
Calciumcitrat
Calciumcitrat ist das Calciumsalz der ZitronensĂ€ure. Diese kommt natĂŒrlicherweise z.B. auch in ZitrusfrĂŒchten vor und verleiht diesen ihren herb-sauren Geschmack. Im menschlichen Organismus haben Citrate einen ausgleichenden Effekt auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt.
Calciumcarbonat
Calciumcarbonat ist das Calciumsalz der KohlensĂ€ure und gemeinhin auch als âKalkâ bekannt. Die anorganische Verbindung kommt in vielfĂ€ltiger Weise in der Natur vor, z.B. in Kalkstein, Marmor oder Eierschalen. Reines Calciumcarbonat enthĂ€lt durchschnittlich einen höheren Anteil an Calcium als organische Verbindungen, jedoch ist die BioverfĂŒgbarkeit etwas geringer.
Calciumphosphat
Calciumphosphat ist ein Calciumsalz der PhosphorsĂ€ure. Es kommt als anorganische Verbindung in der Natur als Bestandteil verschiedener Minerale und Gesteine vor. Auch die Knochen und ZĂ€hne des Menschen bestehen zu groĂen Teilen aus Calciumphosphat.
Calcium
Calcium (auch Kalzium) ist das fĂŒnfthĂ€ufigste Element der Erdkruste und mit 1 kg das mengenmĂ€Ăig am meisten im menschlichen Organismus vertretene Mineral. Davon ist der ĂŒberwiegende Teil (rund 99 %) in den Knochen und ZĂ€hnen enthalten. Doch Calcium ist nicht nur fĂŒr harte und feste Knochen und ZĂ€hne wichtig. Der Mineralstoff fungiert auch als Gegenspieler von Magnesium und hat damit eine entscheidende Rolle fĂŒr die Muskelfunktion des Körpers inne. DarĂŒber hinaus trĂ€gt Calcium zu einer normalen Blutgerinnung und zu einer normalen SignalĂŒbertragung der Nervenzellen bei.
Kaliumcitrat
Kaliumcitrat ist das Kaliumsalz der ZitronensĂ€ure. Diese kommt natĂŒrlicherweise z.B. auch in ZitrusfrĂŒchten vor und verleiht diesen ihren herb-sauren Geschmack. Im menschlichen Organismus haben Citrate einen ausgleichenden Effekt auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt.
Kaliumbicarbonat
Kaliumbicarbonat bzw. Kaliumhydrogencarbonat ist das Kaliumsalz der KohlensÀure. Es weist die gleiche chemische Struktur auf wie das bekanntere Natron (Natriumbicarbonat), jedoch enthÀlt es statt Natrium ein Kalium-Ion.
Kalium
Das Spurenelement Kalium stellt einen wichtigen Elektrolyten des menschlichen Organismus dar und ist damit fĂŒr viele Körperfunktionen unabdingbar. Das Element ist zudem fĂŒr die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks wichtig. AuĂerdem trĂ€gt Kalium zu einer normalen Muskelfunktion sowie zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
Natriumbicarbonat (Natron)
Natron, genauer gesagt Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3 oder auch Sodium Bicarbonate), ist ein Natriumsalz der KohlensĂ€ure. Natron ist schon seit dem frĂŒhen Altertum bekannt und hat seinen Ursprung im Ăgyptischen, wo es zur rituellen Reinigung und zur Mumifizierung eingesetzt wurde. Die Anwendungsmöglichkeiten von Natron sind sehr vielfĂ€ltig. So findet es Verwendung im ganzen Haushalt bei der Reinigung, ist Hauptbestandteil von Backpulver und kann in der KĂŒche bei der Zubereitung von Obst und GemĂŒse verwendet werden. In kosmetischen Produkten und zur Körperpflege wird es besonders wegen seiner sĂ€ureneutralisierenden Eigenschaft geschĂ€tzt.
Natriumphosphat
Natriumphosphat ist ein Natriumsalz der PhosphorsĂ€ure und weist in Wasser gelöst einen basischen pH-Wert auf. In der Lebensmitteltechnik finden Natriumphosphate breiten Einsatz, werden jedoch auch als DĂŒnger in der Landwirtschaft genutzt.
Natrium
Natrium ist ein lebensnotwendiges Element fĂŒr den Menschen und kommt im Körper v.a. als Natriumchlorid (âKochsalzâ) vor. Auch ĂŒber die Nahrung wird Natrium ĂŒberwiegend in Form von Natriumchlorid aus gesalzenen Speisen und Lebensmitteln aufgenommen. Es ist von groĂer Bedeutung fĂŒr die Regulation des Wasserhaushalts sowie die Zellkommunikation und Signalweiterleitung im Nervensystem.
Sango-Korallenpulver
Sango-Korallenpulver ist ein reines Naturprodukt, das zu 100 % aus pulverisierten, fossilen Korallen besteht. Die Sango-Koralle kommt v.a. an der MeereskĂŒste um die japanische Insel Okinawa vor und verfĂŒgt ĂŒber ein Ă€uĂerst breites Spektrum an Mineralstoffen und seltenen Spurenelementen. Insbesondere Calcium und Magnesium sind reichlich im Korallenpulver enthalten.
Zinkcitrat
Zinkcitrat ist das Zinksalz der ZitronensĂ€ure. Diese kommt natĂŒrlicherweise z.B. auch in ZitrusfrĂŒchten vor und verleiht diesen ihren herb-sauren Geschmack. Im menschlichen Organismus haben Citrate einen ausgleichenden Effekt auf den SĂ€ure-Basen-Haushalt.
Zink
Das Spurenelement Zink ist als wesentlicher Bestandteil hunderter Enzyme an fast allen physiologischen VorgĂ€ngen im menschlichen Organismus beteiligt. So ist es u.a. Teil des Stoffwechsels von MakronĂ€hrstoffen, Kohlenhydraten sowie Fetten und trĂ€gt darĂŒber hinaus zu einem normalen SĂ€ure-Basen-Stoffwechselgeschehen bei. Da Zink eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der schwefelhaltigen AminosĂ€ure Cystein (ein wichtiger Baustoff des Keratins) spielt, ist es notwendig fĂŒr den Erhalt normaler Haut, Haare und NĂ€gel. Zudem ist Zink fĂŒr das Immunsystem, die Zellteilung, DNA-Synthese und fĂŒr eine normale Fruchtbarkeit und Reproduktion unabdingbar. AuĂerdem trĂ€gt das Spurenelement, durch seine Rolle im Vitamin-A-Stoffwechsel, zur Erhaltung normaler Sehkraft bei.
Mangangluconat
Mangangluconat ist eine organische Verbindung aus Mangan und GluconsĂ€ure. GluconsĂ€ure kommt bspw. in FrĂŒchten, Wein oder Kombucha vor und weist einen sĂ€uerlichen Geschmack auf. Mangangluconat enthĂ€lt zu ca. 10 % das Spurenelement Mangan.
Mangan
Das Spurenelement Mangan ist im menschlichen Organismus in vergleichsweise geringen Mengen mit etwa 10-40 mg vertreten. Das meiste davon ist in den Knochen zu finden. Als Cofaktor von mehr als 60 Enzymen ist Mangan an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Darunter auch an der Bildung von Knochen und Bindegewebe. Zudem schĂŒtzt Mangan als Bestandteil des antioxidativen Enzyms SOD (Superoxid-Dismutase) die Zellen vor oxidativem Stress und damit vor SchĂ€den durch freie Radikale.
Chrompicolinat
Chrompicolinat ist eine organische Verbindung aus Chrom und PicolinsĂ€ure. PicolinsĂ€ure kommt auch natĂŒrlicherweise im menschlichen Stoffwechsel vor. Chrompicolinat enthĂ€lt zu etwas mehr als 10 % das Spurenelement Chrom.
Chrom
Das Spurenelement Chrom ist funktioneller Bestandteil des Chromodulins, eines Proteins, das die InsulineffektivitĂ€t auf zellulĂ€rer Ebene steuert und damit eine wichtige Rolle beim Glucose- und Insulinstoffwechsel spielt. DarĂŒber hinaus benötigt der Körper Chrom fĂŒr den Fettstoffwechsel und die Regulation der Blutfettwerte.
Gesetzliche Hinweise
NahrungsergĂ€nzungsmittel sind kein Ersatz fĂŒr eine ausgewogene und abwechslungsreiche ErnĂ€hrung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tĂ€gliche Verzehrmenge darf nicht ĂŒberschritten werden.
Geschlossen, kĂŒhl, trocken und lichtgeschĂŒtzt, auĂerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.























