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Bio Protein Vegan Plus Pulver

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Bio Protein Vegan Plus Pulver

Bio Protein Vegan Plus Pulver

Was ist Bio Protein Vegan Plus Pulver?

Bio Protein Vegan Plus Pulver ist ein hochwertiges veganes Proteinpulver aus natĂŒrlichen, rein pflanzlichen Zutaten: Erbsen-, Reis- und Hanf-Protein, Yacon- und Macawurzel sowie Chlorella und Spirulina. Kakao und Kokosmilch runden den Geschmack natĂŒrlich ab. Somit ist es auch fĂŒr Menschen mit Laktoseintoleranz bestens geeignet. Alle Zutaten liegen in 100 % Bio-QualitĂ€t vor.

Durch die abgestimmte Kombination aus Erbse, Reis und Hanf enthĂ€lt Bio Protein Vegan Plus Pulver einen reinen Proteingehalt von ĂŒber 50 % und weist eine gute biologische Wertigkeit und ein komplettes AminosĂ€ureprofil auf.

Zudem beinhaltet Bio Protein Vegan Plus Pulver verzweigtkettige AminosĂ€uren (VKAS/BCAAs) und ist damit fĂŒr den Muskelaufbau und Erhalt der Muskelmasse geeignet.

Besondere Zutaten und dezenter Geschmack

Neben der hochwertigen Proteinmischung wurde Bio Protein Vegan Plus Pulver noch eine feine Auswahl an Superfoods hinzugefĂŒgt.
Die Maca-Wurzel stammt aus dem Hochland Perus. Sie ist dort als „peruanischer Ginseng“ bekannt und gilt als Quelle körperlicher Kraft und geistiger Klarheit. Die ebenfalls in Bio Protein Vegan Plus Pulver enthaltene Yacon-Wurzel ist verwandt mit der SĂŒĂŸkartoffel und reich an Oligofructose und Inulin.

Kakao rahmt Bio Protein Vegan Plus Pulver geschmacklich ein und liefert darĂŒber hinaus wertvolle Polyphenole. Diese können im Vergleich zu Rotwein, grĂŒnem oder schwarzem Tee eine um 1,8-, 2,5- bzw. 4,4-mal höhere antioxidative AktivitĂ€t aufweisen1.

Auch die enthaltenen Bio-zertifizierten Chlorella Algen und Spirulina enthalten 63 g bzw. 66 g Protein pro 100 g sowie Vitamine und wertvolle Spurenelemente in einem natĂŒrlichen VerhĂ€ltnis.

Wertvolles, hypoallergenes Reisprotein

Da bei der Entwicklung der Proteinpulver ein vollstÀndiges AminosÀureprofil an oberster Stelle stand, ist Reisprotein ein Bestandteil all unserer veganen Proteinpulver und komplettiert die anderen veganen Proteinquellen wie beispielsweise das Erbsenprotein.

Reisprotein, welches aus ungeschĂ€ltem (braunem) Reis gewonnen wird, gilt als hypoallergen. Das heißt, es ruft in der Regel keine Allergien und UnvertrĂ€glichkeiten hervor und ist leicht verdaulich. Deshalb ist es eine gute Alternative zu herkömmlichen Whey- (Milchbasis), oder Soja-Proteinpulvern, die viele Menschen weniger gut vertragen.

Reisprotein zeichnet sich besonders durch seinen hohen Gehalt an den essenziellen AminosĂ€uren Methionin, Cystein und Tryptophan aus. DarĂŒber hinaus besitzt es einen hohen Anteil an BCAAs (essenzielle, verzweigtkettige AminosĂ€uren Isoleucin, Leucin und Valin), welche fĂŒr den Muskelaufbau und die Muskelregeneration wichtig sind.

Unsere Protein-Pulver im Überblick

Neben Bio Protein Vegan Plus Pulver, bei dem die zusÀtzliche Versorgung mit MikronÀhrstoffen aus pflanzlichen Quellen im Vordergrund stand, umfasst das vegane Proteinpulver Sortiment noch weitere vegane Proteinpulver.

So zeichnen sich besonders die Proteinpulver Bio Protein Vegan Dunkle Schokolade, Banane und Erdbeere durch ihren einzigartigen Geschmack aus rein natĂŒrlichen Zutaten (Fruchtpulver und Dattelzucker) aus.

Das dritte vegane Proteinpulver Bio Protein Vegan Pulver soll hingegen ganz pur als reine Proteinquelle bei sehr hoher Beanspruchung oder zum gezielten Muskelaufbau dienen und enthĂ€lt außer Erbsen- und Reisprotein keine weiteren Zutaten. Die folgende Tabelle erleichtert die Auswahl des idealen Proteinpulvers fĂŒr die individuellen AnsprĂŒche.

Die folgende Tabelle erleichtert die Auswahl des idealen Proteinpulvers fĂŒr die individuellen AnsprĂŒche.

Fokus des Produkts Bio Protein Vegan
Erdbeere, Dunkle Schokolade, Banane
Bio Protein Vegan Plus Pulver Bio Protein Vegan
Pulver
Proteingehalt > 40 %  > 50 %  > 80 %
Biologische Wertigkeit + ++  +++
VKAS/BCAAS + ++ +++
Geschmack +++ + +
Leistungssport,
Bodybuilding,
Muskelaufbau
+ ++ +++
Vitalsoffversorgung
und allgemeine StÀrkung 
+++ +++ +
Inhaltsstoffe

*100 % Bio-QualitÀt
Erbsenprotein*,
Reisprotein*,
Cashewkernmehl*,
Fruchtpulver (Erdbeere*/ Kakao*/ Banane*),
Dattelzucker*
Erbsenprotein*,
Reisprotein*,
Hanfprotein*,
Kakao*,
Kokosnussmilch*,
Yacon Wurzel*,
Maca Wurzel*,
Chlorella vulgaris*,
Spirulina platensis*
Erbsenprotein*,
Reisprotein*

 (+): gute Versorgung; (++): sehr gute Versorgung; (+++): maximale Versorgung

ZusĂ€tzlich zu den veganen Proteinpulvern umfasst unser Sortiment auch Proteinpulver aus Whey Isolat. Neben dem neutralen Whey Isolat Pulver, welches ausschließlich Whey Isolat enthĂ€lt und somit einen besonders hohen Proteingehalt von etwa 90 % aufweist, bieten wir dieses auch mit zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen und weiterhin mehr als 80 % Protein an:

  • Whey Isolat Erdbeere Pulver

  • Whey Isolat Kakao Pulver

Exkurs: Was sind Proteine und wofĂŒr werden sie im Körper benötigt?

Proteine sind die wichtigsten Bausteine des menschlichen Körpers. Sie bestimmen die Struktur und Funktion jeder Zelle. Proteine bestehen aus Ketten von AminosĂ€uren, welche fĂŒr die Herstellung von ĂŒber tausend Eiweißstrukturen im Körper verwendet werden.

Hierzu zÀhlen:

  • Strukturproteine wie Keratin der Haare, Haut, NĂ€gel, und Kollagen des Bindegewebes

  • Transportproteine wie HĂ€moglobin, Transferrin und Lipoproteine, welche bestimmte Substanzen wie Sauerstoff, Eisen und Lipide im Körper von einem Ort zum anderen transportieren.

  • Bewegungsproteine wie Myosin, Tropomyosin und Aktin, welche die Muskelbewegung und damit die gesamte Motorik ermöglichen

  • Speicherproteine wie Ferritin, die in ihrem Inneren Eisen-Ionen speichern können

Außerdem werden Enzyme, Hormone, Neurotransmitter, Zellrezeptoren und Immunoglobuline von Proteinen gebildet.

Durch diese weitreichenden Funktionen ist der gesamte Organismus auf Proteine angewiesen, um lebens- und funktionsfÀhig zu sein.

Proteine werden aus proteinogenen AminosÀuren aufgebaut

SÀmtliche Proteine werden aus insgesamt 20 (je nach Definition auch 21) AminosÀuren aufgebaut, die als proteinogene AminosÀuren bezeichnet werden.

Essenzielle AminosÀuren

Von den 20 (21) proteinogenen AminosĂ€uren sind die 8 (9) AminosĂ€uren L-Leucin, L-Isoleucin, L-Valin, L Phenylalanin, L-Threonin, L-Methionin, L-Tryptophan, L-Lysin und je nach Literaturquelle L-Histidin essenziell – d. h. sie können nicht vom Körper selbst gebildet werden und der Organismus ist auf eine Zufuhr von außen ĂŒber die Nahrung angewiesen.

Semi-essenzielle AminosÀuren

Neben den essenziellen gibt es noch semi-essenzielle AminosĂ€uren. Diese AminosĂ€uren können im Normalfall vom Körper selbst gebildet werden. Jedoch können verschiedene UmstĂ€nde wie Wachstum, Krankheit, Mangel an MikronĂ€hrstoffen, Fehlfunktionen im Körper oder eine SchwĂ€chung durch operative Eingriffe, usw. dazu fĂŒhren, dass die AminosĂ€uren nur unzureichend gebildet werden1.

Essenzielle und semi-essenzielle AminosÀuren sind limitierende Faktoren

Essenzielle und semiessenzielle AminosĂ€uren können bei mangelhafter Zufuhr mitunter dazu fĂŒhren, dass bestimmte Proteine nicht vollstĂ€ndig zusammengesetzt werden können. Daher werden sie auch als limitierende AminosĂ€uren bezeichnet.

Es ist deshalb besonders wichtig natĂŒrliche Proteinquellen mit vollstĂ€ndigem AminosĂ€ureprofil in die ErnĂ€hrung zu integrieren. Ist der Gehalt einer limitierenden AminosĂ€ure in der ErnĂ€hrung zu niedrig, sinkt die Verwertbarkeit der ĂŒbrigen AminosĂ€uren.

Der Proteinaufbau aus AminosÀuren ist vergleichbar mit einem Puzzle

Zur Veranschaulichung ist dies vergleichbar mit einem Puzzle aus verschiedenen Teilen. FĂŒr ein vollstĂ€ndiges Puzzle werden auch alle Teile benötigt. Fehlt eines der essenziellen Teile, die nicht selbst hergestellt werden können, spielt es keine Rolle, ob die anderen StĂŒcke mehrfach vorhanden sind.

Biologische Wertigkeit

Damit der Körper an die AminosÀuren gelangen kann, muss er diese zuerst aus den Proteinen der Nahrung herauslösen. Nahrungsprotein wird durch die Verdauung zu einzelnen AminosÀuren abgebaut, die der Körper wiederum zum Aufbau seiner eigenen (endogenen) Proteine verwendet.

Da das Nahrungsprotein aufgrund seiner abweichenden Zusammensetzung in unterschiedlichem Maße in endogene Proteine umgewandelt werden kann, hĂ€ngt der Proteinbedarf davon ab, wie gut das Nahrungsprotein dem Bedarf des Körpers entspricht.

Um die ernĂ€hrungsphysiologische QualitĂ€t eines Proteins zu erfassen, wurde der Begriff Biologische Wertigkeit eingefĂŒhrt2.

Ein HĂŒhnerei hat eine biologische Wertigkeit von 100

Biologische Wertigkeit sagt aus, wie viel Gramm körpereigenes Eiweiß aus 100 g Nahrungseiweiß gebildet werden kann. Als Referenzwert wird das HĂŒhnerei mit einer biologischen Wertigkeit von 100 genommen.

Tierische Eiweißquellen

GrundsĂ€tzlich besitzen tierische Eiweißquellen eine besonders hohe biologische Wertigkeit, da ihre AminosĂ€urezusammensetzung dem menschlichen Eiweiß Ă€hnelt und in einem optimalen VerhĂ€ltnis fĂŒr den effizienten Aufbau von Körperprotein vorhanden ist.

Pflanzliche Eiweißquellen erhalten durch eine optimale Kombination eine gute biologische Wertigkeit

Pflanzliche Lebensmittel weisen dahingegen hĂ€ufig eine begrenzte Menge an bestimmten essenziellen AminosĂ€uren auf, die sogenannten limitierenden AminosĂ€uren, welche die biologische Wertigkeit eines Nahrungsproteins bestimmen. Der Organismus kann nur so lange Körpereiweiß aufbauen, bis die limitierende AminosĂ€ure verbraucht ist.

Die biologische Wertigkeit von pflanzlichen Eiweißen kann erhöht werden, indem mehrere Quellen zusammen kombiniert werden, die sich in ihren limitierenden AminosĂ€uren ausgleichen3.

Optimale Kombination aus Reis und Erbse

Besonders die Kombination aus Erbsen- und Reisprotein erreicht eine optimale, hohe biologische Wertigkeit. HĂŒlsenfrĂŒchten wie die Erbse verfĂŒgen ĂŒber einen guten Gehalt an Lysin. DafĂŒr mangelt es ihnen an den schwefelhaltigen AminosĂ€ure Methionin und Cystein sowie an Tryptophan. DafĂŒr enthĂ€lt Reis höhere Mengen an Methionin, Cystein und Tryptophan, aber einen geringeren Gehalt an Lysin.

Daher ergÀnzen sich Reis und Erbse sehr gut und gleichen in der Kombination ihre limitierenden AminosÀuren aus4, 5.

Wegen ihrer optimalen Kombination enthalten alle veganen Proteinpulver von Lebenskraftpur Erbsen- und Reisproteine. Sie liefern damit ein vollstĂ€ndiges AminosĂ€ureprofil aus rein veganen Quellen. – einzigartig.

Exkurs: Verzweigtkettige AminosÀuren

Neben der biologischen Wertigkeit ist der Begriff verzweigtkettige AminosÀuren unter Sportlern und besonders Leistungssportlern sehr bekannt und wichtig.

VKAS/BCAAs erhöhen die Proteinsyntheserate und verringern die Proteinabbaurate

Unter verzweigtkettigen AminosĂ€uren, kurz VKAS oder im englischen BCAA, versteht man die proteinogenen AminosĂ€uren Leucin, Isoleucin und Valin. Diese essenziellen AminosĂ€uren haben aufbauende (anabole) Eigenschaften auf den Proteinstoffwechsel, indem sie die Proteinsyntheserate erhöhen und die Proteinabbaurate im ruhenden menschlichen Muskel verringern. Außerdem wurde festgestellt, dass BCAAs wĂ€hrend der Erholung vom Ausdauertraining anabole Eigenschaften auf den menschlichen Muskel haben6, 7.

Eine ausreichende Proteinzufuhr mit VKAS/BCAAs verhindert den Muskelabbau bei hoher Belastung

Im Sport gilt: je höher der Energieumsatz desto höher ist die Proteinabbau. Dieser findet vorwiegend in der Muskulatur statt.

Auch bei schweren Erkrankungen werden Proteine abgebaut und ihre Bausteine zum Aufbau von Abwehrproteinen (Immunzellen) oder fĂŒr die Energiegewinnung bereitgestellt.

Daher es ist sehr wichtig dem Körper wÀhrend einer erhöhten Belastung verzweigtkettige AminosÀuren bereitzustellen1.

Verzehrempfehlung von Bio Protein Vegan Plus Pulver

Bei Bedarf 40 g Pulver (ca. 2 gehÀufte EL) in 250-400 ml Wasser oder Pflanzendrink geben und gut mischen.

Portionen pro Beutel

In einem Beutel Bio Protein Vegan Plus Pulver befinden sich 600 g Pulver. Das sind 15 Tagesportionen.

Lagerung

KĂŒhl und trocken lagern.

Inhaltsstoffe von Bio Protein Vegan Plus Pulver

Zutaten: Erbsenprotein*, Reisprotein*, Kakaopulver*, Kokosnussmilchpulver*, Yaconwurzel*,  Hanfprotein*, Macawurzel*, Spirulina*, Chlorella vulgaris*

*aus kontrolliert biologischem Anbau

NĂ€hrwerte Pro 100 g Verzehrempfehlung (40 g)
Energie 1662 kJ/390 kcal 664 kJ/156 kcal (7,9 %*)
Fett 11 g 4,3 g (6,1 %*)
davon gesÀttigte FettsÀuren 7,3 g 2,93 g (14,7 %*)
Kohlenhydrate 18 g 7,01 g (2,7 %*)
davon Zucker 6,3 g 2,5 g (2,8 %*)
Ballaststoffe 13 g 5 g
Eiweiß 55 g 21,8 g (43,6 %*)
Salz 1,38 g 0,55 g (9,2 %*)

*Referenzaufnahmemenge fĂŒr einen durchschnittlichen Erwachsenen (8400 kJ/2000 kcal).
Naturprodukte unterliegen natĂŒrlichen Schwankungen.

Inhaltsstoffe im Detail

Erbsenprotein
Erbsenprotein ist ein pflanzliches Protein, das durch Extraktion aus gemahlenen gelben Erbsen gewonnen wird. Erbsenprotein hat ĂŒber 80 % Eiweiß und enthĂ€lt alle neun essenziellen AminosĂ€uren, welche der Körper nicht selbst herstellen kann. Das Protein ist besonders reich an Lysin und Arginin. Zudem ist es reich an BCAAs (verzweigtkettige AminosĂ€uren). Diese sind besonders wertvoll fĂŒr den Muskelaufbau und die Muskelregeneration. DarĂŒber hinaus ist Erbsenprotein sehr gut vertrĂ€glich und durch seine von Natur aus hypoallergenen Eigenschaften ideal fĂŒr Menschen, die aufgrund von Allergien andere Proteinquellen meiden mĂŒssen.

Reisprotein
Reisprotein ist kein Proteinisolat, sondern viel mehr ein vollstĂ€ndiges Superfood, das aus braunem unraffinierten und ungeschliffenem Vollkornreis gewonnen wird. Brauner Reis behĂ€lt dabei seine nĂ€hrstoffreiche Kleie und Keimschicht. DarĂŒber hinaus weist Reisprotein ĂŒber 80 % Eiweiß und ein sehr gutes AminosĂ€ureprofil auf. Das Protein zeichnet sich dabei besonders durch seinen hohen Gehalt an den essenziellen AminosĂ€uren Methionin, Cystein und Tryptophan aus. DarĂŒber hinaus besitzt Reisprotein einen hohen Anteil an BCAAs (essenzielle, verzweigtkettige AminosĂ€uren Isoleucin, Leucin und Valin), welche fĂŒr den Muskelaufbau und die Muskelregeneration wichtig sind.

Hanfprotein
Hanfprotein gehört zu den besonders wertvollen pflanzlichen Proteinen mit einem reinen Proteinanteil von ca. 60 %. Es weist nicht nur ein optimales AminosĂ€ureprofil mit verzweigtkettigen AminosĂ€uren (BCAAs) auf, sondern ist auch besonders gut bioverfĂŒgbar und vertrĂ€glich. Hanfprotein enthĂ€lt darĂŒber hinaus wertvolle FettsĂ€uren mit einem guten Omega-3-Omega-6-VerhĂ€ltnis sowie viele Vitamine und Mineralstoffe.

Kakao
Der Kakaobaum ist rund um den Äquator, in Mittel- und SĂŒdamerika, Afrika und Indonesien heimisch und zĂ€hlt zur Familie der MalvengewĂ€chse. Der schwedische Naturforscher Carl von LinnĂ© taufte den Kakaobaum „Theobroma“, Speise der Götter. Die pure Kakaobohne besteht etwa zur HĂ€lfte aus Kakaobutter. Daneben enthĂ€lt sie viel Eiweiß und Mineralien wie Calcium, Magnesium und Eisen. Außerdem Gerbstoffe, das Alkaloid Theobromin und wertvolle Polyphenole, die mit vielen positiven Eigenschaften auf die menschliche Gesundheit in Verbindung gebracht werden.

Kokosnussmilchpulver
Kokosnussmilchpulver, welches hĂ€ufig auch als Kokosmilchpulver, Kokoscremepulver, Kokospulver oder getrockneter Kokos-Extrakt bezeichnet wird, ist ein weißes homogenes Pulver. Die frische Kokosnussmilch aus bio-zertifizierten KokosnĂŒssen wird dazu mittels SprĂŒhtrocknung getrocknet. Kokosnussmilch beinhaltet hochwertige gesĂ€ttigte und mittelkettige (MCT) FettsĂ€uren, darunter die besonders wertvolle LaurinsĂ€ure. Kokosnussmilchpulver ist von Natur aus laktose- und glutenfrei und ist daher auch fĂŒr vegane Rezepte geeignet.

Yacon-Wurzel (Smallanthus sonchifolius)
Die aus SĂŒdamerika stammende Yacon-Pflanze bzw. deren Wurzelknollen gelten in ihrer Heimat als wertvolles Grundnahrungsmittel. Neben der angenehmen SĂŒĂŸe ist sie sehr reich an bestimmten Ballaststoffen – sog. Fruktooligosacchariden (FOS). Zudem enthĂ€lt die Yacon-Wurzel ein natĂŒrliches Spektrum verschiedener Mineralstoffe und Spurenelemente wie Calcium, Eisen, Mangan, Kupfer und Zink sowie die Vitamine B1, B2, B3 und C.

Maca-Wurzel (Lepidium meyenii)
Maca gehört zur Gattung der Kressen und stammt aus dem Hochland Perus, weshalb die robuste Pflanze auch peruanischer Ginseng genannt wird. Genutzt werden insbesondere die rĂŒbenartigen Wurzelknollen der kleinen krautigen Pflanze. Die Knollen können in der Farbe von weiß, gelb ĂŒber rot bis schwarz zwischen den Sorten stark variieren. Die Maca-Wurzel ist reich an Mineralstoffen wie Eisen, Zink oder Magnesium sowie an Vitaminen und sekundĂ€ren Pflanzenstoffen. Aufgrund ihres hohen NĂ€hrwerts werden die Knollen von den Peruanern sowohl als Nahrungsmittel als auch in der traditionellen Naturheilkunde verwendet.

Chlorella vulgaris
Die GrĂŒnalge Chlorella vulgaris ist eine der Ă€ltesten Lebensformen der Erde. Die einzellige, kugelförmige SĂŒĂŸwasseralge verfĂŒgt ĂŒber ein einzigartiges und breites Vitalstoffspektrum. So ist Chlorella u.a. reich an Vitamin B12 und enthĂ€lt Eisen. Weiterhin sind Carotinoide wie Lutein enthalten. Besonders zeichnet die Alge allerdings ihr hoher Chlorophyll-Gehalt aus, der fĂŒr ihre tiefgrĂŒne Farbe verantwortlich ist. Außerdem ist auch ein hoher Anteil (essenzieller) AminosĂ€uren enthalten. Mit ĂŒber 50 % zĂ€hlt die Mikroalge zu den proteinhaltigsten Lebensmitteln der Welt. 

Spirulina platensis
Spirulina platensis gehört zu den Cyanobakterien, welche auch als Blaualgen bekannt sind. Sie existieren seit etwa 3,5 Milliarden Jahren und zĂ€hlen zu den ersten Lebensformen der Erde. Die Blaualge besiedelt GewĂ€sser auf dem afrikanischen und asiatischen Kontinent und ist ebenfalls in Australien sowie Mittelamerika heimisch. Spirulina wurde als Lebensmittel bereits von den Azteken vor ĂŒber 500 Jahren genutzt und spĂ€ter als Astronauten-Nahrung der NASA bekannt. Sie weist einen Ă€ußerst hohen Proteinanteil von ĂŒber 60 % mit allen essenziellen AminosĂ€uren auf. DarĂŒber hinaus strotzt Spirulina vor Chlorophyll und anderen bioaktiven Substanzen wie dem blauen Pigment Phycocyanin. Auch Vitamine und Mineralien wie Magnesium, Eisen, Zink, FolsĂ€ure oder Provitamin A (Beta-Carotin) sind in der Alge reichlich zu finden. Aufgrund dieser wertvollen Zusammensetzung ist Spirulina zudem bei Fastenkuren beliebt, um den Körper mit wichtigen Vitalstoffen zu versorgen.

$11.06

Original: $31.61

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Bio Protein Vegan Plus Pulver—

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Description

Was ist Bio Protein Vegan Plus Pulver?

Bio Protein Vegan Plus Pulver ist ein hochwertiges veganes Proteinpulver aus natĂŒrlichen, rein pflanzlichen Zutaten: Erbsen-, Reis- und Hanf-Protein, Yacon- und Macawurzel sowie Chlorella und Spirulina. Kakao und Kokosmilch runden den Geschmack natĂŒrlich ab. Somit ist es auch fĂŒr Menschen mit Laktoseintoleranz bestens geeignet. Alle Zutaten liegen in 100 % Bio-QualitĂ€t vor.

Durch die abgestimmte Kombination aus Erbse, Reis und Hanf enthĂ€lt Bio Protein Vegan Plus Pulver einen reinen Proteingehalt von ĂŒber 50 % und weist eine gute biologische Wertigkeit und ein komplettes AminosĂ€ureprofil auf.

Zudem beinhaltet Bio Protein Vegan Plus Pulver verzweigtkettige AminosĂ€uren (VKAS/BCAAs) und ist damit fĂŒr den Muskelaufbau und Erhalt der Muskelmasse geeignet.

Besondere Zutaten und dezenter Geschmack

Neben der hochwertigen Proteinmischung wurde Bio Protein Vegan Plus Pulver noch eine feine Auswahl an Superfoods hinzugefĂŒgt.
Die Maca-Wurzel stammt aus dem Hochland Perus. Sie ist dort als „peruanischer Ginseng“ bekannt und gilt als Quelle körperlicher Kraft und geistiger Klarheit. Die ebenfalls in Bio Protein Vegan Plus Pulver enthaltene Yacon-Wurzel ist verwandt mit der SĂŒĂŸkartoffel und reich an Oligofructose und Inulin.

Kakao rahmt Bio Protein Vegan Plus Pulver geschmacklich ein und liefert darĂŒber hinaus wertvolle Polyphenole. Diese können im Vergleich zu Rotwein, grĂŒnem oder schwarzem Tee eine um 1,8-, 2,5- bzw. 4,4-mal höhere antioxidative AktivitĂ€t aufweisen1.

Auch die enthaltenen Bio-zertifizierten Chlorella Algen und Spirulina enthalten 63 g bzw. 66 g Protein pro 100 g sowie Vitamine und wertvolle Spurenelemente in einem natĂŒrlichen VerhĂ€ltnis.

Wertvolles, hypoallergenes Reisprotein

Da bei der Entwicklung der Proteinpulver ein vollstÀndiges AminosÀureprofil an oberster Stelle stand, ist Reisprotein ein Bestandteil all unserer veganen Proteinpulver und komplettiert die anderen veganen Proteinquellen wie beispielsweise das Erbsenprotein.

Reisprotein, welches aus ungeschĂ€ltem (braunem) Reis gewonnen wird, gilt als hypoallergen. Das heißt, es ruft in der Regel keine Allergien und UnvertrĂ€glichkeiten hervor und ist leicht verdaulich. Deshalb ist es eine gute Alternative zu herkömmlichen Whey- (Milchbasis), oder Soja-Proteinpulvern, die viele Menschen weniger gut vertragen.

Reisprotein zeichnet sich besonders durch seinen hohen Gehalt an den essenziellen AminosĂ€uren Methionin, Cystein und Tryptophan aus. DarĂŒber hinaus besitzt es einen hohen Anteil an BCAAs (essenzielle, verzweigtkettige AminosĂ€uren Isoleucin, Leucin und Valin), welche fĂŒr den Muskelaufbau und die Muskelregeneration wichtig sind.

Unsere Protein-Pulver im Überblick

Neben Bio Protein Vegan Plus Pulver, bei dem die zusÀtzliche Versorgung mit MikronÀhrstoffen aus pflanzlichen Quellen im Vordergrund stand, umfasst das vegane Proteinpulver Sortiment noch weitere vegane Proteinpulver.

So zeichnen sich besonders die Proteinpulver Bio Protein Vegan Dunkle Schokolade, Banane und Erdbeere durch ihren einzigartigen Geschmack aus rein natĂŒrlichen Zutaten (Fruchtpulver und Dattelzucker) aus.

Das dritte vegane Proteinpulver Bio Protein Vegan Pulver soll hingegen ganz pur als reine Proteinquelle bei sehr hoher Beanspruchung oder zum gezielten Muskelaufbau dienen und enthĂ€lt außer Erbsen- und Reisprotein keine weiteren Zutaten. Die folgende Tabelle erleichtert die Auswahl des idealen Proteinpulvers fĂŒr die individuellen AnsprĂŒche.

Die folgende Tabelle erleichtert die Auswahl des idealen Proteinpulvers fĂŒr die individuellen AnsprĂŒche.

Fokus des Produkts Bio Protein Vegan
Erdbeere, Dunkle Schokolade, Banane
Bio Protein Vegan Plus Pulver Bio Protein Vegan
Pulver
Proteingehalt > 40 %  > 50 %  > 80 %
Biologische Wertigkeit + ++  +++
VKAS/BCAAS + ++ +++
Geschmack +++ + +
Leistungssport,
Bodybuilding,
Muskelaufbau
+ ++ +++
Vitalsoffversorgung
und allgemeine StÀrkung 
+++ +++ +
Inhaltsstoffe

*100 % Bio-QualitÀt
Erbsenprotein*,
Reisprotein*,
Cashewkernmehl*,
Fruchtpulver (Erdbeere*/ Kakao*/ Banane*),
Dattelzucker*
Erbsenprotein*,
Reisprotein*,
Hanfprotein*,
Kakao*,
Kokosnussmilch*,
Yacon Wurzel*,
Maca Wurzel*,
Chlorella vulgaris*,
Spirulina platensis*
Erbsenprotein*,
Reisprotein*

 (+): gute Versorgung; (++): sehr gute Versorgung; (+++): maximale Versorgung

ZusĂ€tzlich zu den veganen Proteinpulvern umfasst unser Sortiment auch Proteinpulver aus Whey Isolat. Neben dem neutralen Whey Isolat Pulver, welches ausschließlich Whey Isolat enthĂ€lt und somit einen besonders hohen Proteingehalt von etwa 90 % aufweist, bieten wir dieses auch mit zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen und weiterhin mehr als 80 % Protein an:

  • Whey Isolat Erdbeere Pulver

  • Whey Isolat Kakao Pulver

Exkurs: Was sind Proteine und wofĂŒr werden sie im Körper benötigt?

Proteine sind die wichtigsten Bausteine des menschlichen Körpers. Sie bestimmen die Struktur und Funktion jeder Zelle. Proteine bestehen aus Ketten von AminosĂ€uren, welche fĂŒr die Herstellung von ĂŒber tausend Eiweißstrukturen im Körper verwendet werden.

Hierzu zÀhlen:

  • Strukturproteine wie Keratin der Haare, Haut, NĂ€gel, und Kollagen des Bindegewebes

  • Transportproteine wie HĂ€moglobin, Transferrin und Lipoproteine, welche bestimmte Substanzen wie Sauerstoff, Eisen und Lipide im Körper von einem Ort zum anderen transportieren.

  • Bewegungsproteine wie Myosin, Tropomyosin und Aktin, welche die Muskelbewegung und damit die gesamte Motorik ermöglichen

  • Speicherproteine wie Ferritin, die in ihrem Inneren Eisen-Ionen speichern können

Außerdem werden Enzyme, Hormone, Neurotransmitter, Zellrezeptoren und Immunoglobuline von Proteinen gebildet.

Durch diese weitreichenden Funktionen ist der gesamte Organismus auf Proteine angewiesen, um lebens- und funktionsfÀhig zu sein.

Proteine werden aus proteinogenen AminosÀuren aufgebaut

SÀmtliche Proteine werden aus insgesamt 20 (je nach Definition auch 21) AminosÀuren aufgebaut, die als proteinogene AminosÀuren bezeichnet werden.

Essenzielle AminosÀuren

Von den 20 (21) proteinogenen AminosĂ€uren sind die 8 (9) AminosĂ€uren L-Leucin, L-Isoleucin, L-Valin, L Phenylalanin, L-Threonin, L-Methionin, L-Tryptophan, L-Lysin und je nach Literaturquelle L-Histidin essenziell – d. h. sie können nicht vom Körper selbst gebildet werden und der Organismus ist auf eine Zufuhr von außen ĂŒber die Nahrung angewiesen.

Semi-essenzielle AminosÀuren

Neben den essenziellen gibt es noch semi-essenzielle AminosĂ€uren. Diese AminosĂ€uren können im Normalfall vom Körper selbst gebildet werden. Jedoch können verschiedene UmstĂ€nde wie Wachstum, Krankheit, Mangel an MikronĂ€hrstoffen, Fehlfunktionen im Körper oder eine SchwĂ€chung durch operative Eingriffe, usw. dazu fĂŒhren, dass die AminosĂ€uren nur unzureichend gebildet werden1.

Essenzielle und semi-essenzielle AminosÀuren sind limitierende Faktoren

Essenzielle und semiessenzielle AminosĂ€uren können bei mangelhafter Zufuhr mitunter dazu fĂŒhren, dass bestimmte Proteine nicht vollstĂ€ndig zusammengesetzt werden können. Daher werden sie auch als limitierende AminosĂ€uren bezeichnet.

Es ist deshalb besonders wichtig natĂŒrliche Proteinquellen mit vollstĂ€ndigem AminosĂ€ureprofil in die ErnĂ€hrung zu integrieren. Ist der Gehalt einer limitierenden AminosĂ€ure in der ErnĂ€hrung zu niedrig, sinkt die Verwertbarkeit der ĂŒbrigen AminosĂ€uren.

Der Proteinaufbau aus AminosÀuren ist vergleichbar mit einem Puzzle

Zur Veranschaulichung ist dies vergleichbar mit einem Puzzle aus verschiedenen Teilen. FĂŒr ein vollstĂ€ndiges Puzzle werden auch alle Teile benötigt. Fehlt eines der essenziellen Teile, die nicht selbst hergestellt werden können, spielt es keine Rolle, ob die anderen StĂŒcke mehrfach vorhanden sind.

Biologische Wertigkeit

Damit der Körper an die AminosÀuren gelangen kann, muss er diese zuerst aus den Proteinen der Nahrung herauslösen. Nahrungsprotein wird durch die Verdauung zu einzelnen AminosÀuren abgebaut, die der Körper wiederum zum Aufbau seiner eigenen (endogenen) Proteine verwendet.

Da das Nahrungsprotein aufgrund seiner abweichenden Zusammensetzung in unterschiedlichem Maße in endogene Proteine umgewandelt werden kann, hĂ€ngt der Proteinbedarf davon ab, wie gut das Nahrungsprotein dem Bedarf des Körpers entspricht.

Um die ernĂ€hrungsphysiologische QualitĂ€t eines Proteins zu erfassen, wurde der Begriff Biologische Wertigkeit eingefĂŒhrt2.

Ein HĂŒhnerei hat eine biologische Wertigkeit von 100

Biologische Wertigkeit sagt aus, wie viel Gramm körpereigenes Eiweiß aus 100 g Nahrungseiweiß gebildet werden kann. Als Referenzwert wird das HĂŒhnerei mit einer biologischen Wertigkeit von 100 genommen.

Tierische Eiweißquellen

GrundsĂ€tzlich besitzen tierische Eiweißquellen eine besonders hohe biologische Wertigkeit, da ihre AminosĂ€urezusammensetzung dem menschlichen Eiweiß Ă€hnelt und in einem optimalen VerhĂ€ltnis fĂŒr den effizienten Aufbau von Körperprotein vorhanden ist.

Pflanzliche Eiweißquellen erhalten durch eine optimale Kombination eine gute biologische Wertigkeit

Pflanzliche Lebensmittel weisen dahingegen hĂ€ufig eine begrenzte Menge an bestimmten essenziellen AminosĂ€uren auf, die sogenannten limitierenden AminosĂ€uren, welche die biologische Wertigkeit eines Nahrungsproteins bestimmen. Der Organismus kann nur so lange Körpereiweiß aufbauen, bis die limitierende AminosĂ€ure verbraucht ist.

Die biologische Wertigkeit von pflanzlichen Eiweißen kann erhöht werden, indem mehrere Quellen zusammen kombiniert werden, die sich in ihren limitierenden AminosĂ€uren ausgleichen3.

Optimale Kombination aus Reis und Erbse

Besonders die Kombination aus Erbsen- und Reisprotein erreicht eine optimale, hohe biologische Wertigkeit. HĂŒlsenfrĂŒchten wie die Erbse verfĂŒgen ĂŒber einen guten Gehalt an Lysin. DafĂŒr mangelt es ihnen an den schwefelhaltigen AminosĂ€ure Methionin und Cystein sowie an Tryptophan. DafĂŒr enthĂ€lt Reis höhere Mengen an Methionin, Cystein und Tryptophan, aber einen geringeren Gehalt an Lysin.

Daher ergÀnzen sich Reis und Erbse sehr gut und gleichen in der Kombination ihre limitierenden AminosÀuren aus4, 5.

Wegen ihrer optimalen Kombination enthalten alle veganen Proteinpulver von Lebenskraftpur Erbsen- und Reisproteine. Sie liefern damit ein vollstĂ€ndiges AminosĂ€ureprofil aus rein veganen Quellen. – einzigartig.

Exkurs: Verzweigtkettige AminosÀuren

Neben der biologischen Wertigkeit ist der Begriff verzweigtkettige AminosÀuren unter Sportlern und besonders Leistungssportlern sehr bekannt und wichtig.

VKAS/BCAAs erhöhen die Proteinsyntheserate und verringern die Proteinabbaurate

Unter verzweigtkettigen AminosĂ€uren, kurz VKAS oder im englischen BCAA, versteht man die proteinogenen AminosĂ€uren Leucin, Isoleucin und Valin. Diese essenziellen AminosĂ€uren haben aufbauende (anabole) Eigenschaften auf den Proteinstoffwechsel, indem sie die Proteinsyntheserate erhöhen und die Proteinabbaurate im ruhenden menschlichen Muskel verringern. Außerdem wurde festgestellt, dass BCAAs wĂ€hrend der Erholung vom Ausdauertraining anabole Eigenschaften auf den menschlichen Muskel haben6, 7.

Eine ausreichende Proteinzufuhr mit VKAS/BCAAs verhindert den Muskelabbau bei hoher Belastung

Im Sport gilt: je höher der Energieumsatz desto höher ist die Proteinabbau. Dieser findet vorwiegend in der Muskulatur statt.

Auch bei schweren Erkrankungen werden Proteine abgebaut und ihre Bausteine zum Aufbau von Abwehrproteinen (Immunzellen) oder fĂŒr die Energiegewinnung bereitgestellt.

Daher es ist sehr wichtig dem Körper wÀhrend einer erhöhten Belastung verzweigtkettige AminosÀuren bereitzustellen1.

Verzehrempfehlung von Bio Protein Vegan Plus Pulver

Bei Bedarf 40 g Pulver (ca. 2 gehÀufte EL) in 250-400 ml Wasser oder Pflanzendrink geben und gut mischen.

Portionen pro Beutel

In einem Beutel Bio Protein Vegan Plus Pulver befinden sich 600 g Pulver. Das sind 15 Tagesportionen.

Lagerung

KĂŒhl und trocken lagern.

Inhaltsstoffe von Bio Protein Vegan Plus Pulver

Zutaten: Erbsenprotein*, Reisprotein*, Kakaopulver*, Kokosnussmilchpulver*, Yaconwurzel*,  Hanfprotein*, Macawurzel*, Spirulina*, Chlorella vulgaris*

*aus kontrolliert biologischem Anbau

NĂ€hrwerte Pro 100 g Verzehrempfehlung (40 g)
Energie 1662 kJ/390 kcal 664 kJ/156 kcal (7,9 %*)
Fett 11 g 4,3 g (6,1 %*)
davon gesÀttigte FettsÀuren 7,3 g 2,93 g (14,7 %*)
Kohlenhydrate 18 g 7,01 g (2,7 %*)
davon Zucker 6,3 g 2,5 g (2,8 %*)
Ballaststoffe 13 g 5 g
Eiweiß 55 g 21,8 g (43,6 %*)
Salz 1,38 g 0,55 g (9,2 %*)

*Referenzaufnahmemenge fĂŒr einen durchschnittlichen Erwachsenen (8400 kJ/2000 kcal).
Naturprodukte unterliegen natĂŒrlichen Schwankungen.

Inhaltsstoffe im Detail

Erbsenprotein
Erbsenprotein ist ein pflanzliches Protein, das durch Extraktion aus gemahlenen gelben Erbsen gewonnen wird. Erbsenprotein hat ĂŒber 80 % Eiweiß und enthĂ€lt alle neun essenziellen AminosĂ€uren, welche der Körper nicht selbst herstellen kann. Das Protein ist besonders reich an Lysin und Arginin. Zudem ist es reich an BCAAs (verzweigtkettige AminosĂ€uren). Diese sind besonders wertvoll fĂŒr den Muskelaufbau und die Muskelregeneration. DarĂŒber hinaus ist Erbsenprotein sehr gut vertrĂ€glich und durch seine von Natur aus hypoallergenen Eigenschaften ideal fĂŒr Menschen, die aufgrund von Allergien andere Proteinquellen meiden mĂŒssen.

Reisprotein
Reisprotein ist kein Proteinisolat, sondern viel mehr ein vollstĂ€ndiges Superfood, das aus braunem unraffinierten und ungeschliffenem Vollkornreis gewonnen wird. Brauner Reis behĂ€lt dabei seine nĂ€hrstoffreiche Kleie und Keimschicht. DarĂŒber hinaus weist Reisprotein ĂŒber 80 % Eiweiß und ein sehr gutes AminosĂ€ureprofil auf. Das Protein zeichnet sich dabei besonders durch seinen hohen Gehalt an den essenziellen AminosĂ€uren Methionin, Cystein und Tryptophan aus. DarĂŒber hinaus besitzt Reisprotein einen hohen Anteil an BCAAs (essenzielle, verzweigtkettige AminosĂ€uren Isoleucin, Leucin und Valin), welche fĂŒr den Muskelaufbau und die Muskelregeneration wichtig sind.

Hanfprotein
Hanfprotein gehört zu den besonders wertvollen pflanzlichen Proteinen mit einem reinen Proteinanteil von ca. 60 %. Es weist nicht nur ein optimales AminosĂ€ureprofil mit verzweigtkettigen AminosĂ€uren (BCAAs) auf, sondern ist auch besonders gut bioverfĂŒgbar und vertrĂ€glich. Hanfprotein enthĂ€lt darĂŒber hinaus wertvolle FettsĂ€uren mit einem guten Omega-3-Omega-6-VerhĂ€ltnis sowie viele Vitamine und Mineralstoffe.

Kakao
Der Kakaobaum ist rund um den Äquator, in Mittel- und SĂŒdamerika, Afrika und Indonesien heimisch und zĂ€hlt zur Familie der MalvengewĂ€chse. Der schwedische Naturforscher Carl von LinnĂ© taufte den Kakaobaum „Theobroma“, Speise der Götter. Die pure Kakaobohne besteht etwa zur HĂ€lfte aus Kakaobutter. Daneben enthĂ€lt sie viel Eiweiß und Mineralien wie Calcium, Magnesium und Eisen. Außerdem Gerbstoffe, das Alkaloid Theobromin und wertvolle Polyphenole, die mit vielen positiven Eigenschaften auf die menschliche Gesundheit in Verbindung gebracht werden.

Kokosnussmilchpulver
Kokosnussmilchpulver, welches hĂ€ufig auch als Kokosmilchpulver, Kokoscremepulver, Kokospulver oder getrockneter Kokos-Extrakt bezeichnet wird, ist ein weißes homogenes Pulver. Die frische Kokosnussmilch aus bio-zertifizierten KokosnĂŒssen wird dazu mittels SprĂŒhtrocknung getrocknet. Kokosnussmilch beinhaltet hochwertige gesĂ€ttigte und mittelkettige (MCT) FettsĂ€uren, darunter die besonders wertvolle LaurinsĂ€ure. Kokosnussmilchpulver ist von Natur aus laktose- und glutenfrei und ist daher auch fĂŒr vegane Rezepte geeignet.

Yacon-Wurzel (Smallanthus sonchifolius)
Die aus SĂŒdamerika stammende Yacon-Pflanze bzw. deren Wurzelknollen gelten in ihrer Heimat als wertvolles Grundnahrungsmittel. Neben der angenehmen SĂŒĂŸe ist sie sehr reich an bestimmten Ballaststoffen – sog. Fruktooligosacchariden (FOS). Zudem enthĂ€lt die Yacon-Wurzel ein natĂŒrliches Spektrum verschiedener Mineralstoffe und Spurenelemente wie Calcium, Eisen, Mangan, Kupfer und Zink sowie die Vitamine B1, B2, B3 und C.

Maca-Wurzel (Lepidium meyenii)
Maca gehört zur Gattung der Kressen und stammt aus dem Hochland Perus, weshalb die robuste Pflanze auch peruanischer Ginseng genannt wird. Genutzt werden insbesondere die rĂŒbenartigen Wurzelknollen der kleinen krautigen Pflanze. Die Knollen können in der Farbe von weiß, gelb ĂŒber rot bis schwarz zwischen den Sorten stark variieren. Die Maca-Wurzel ist reich an Mineralstoffen wie Eisen, Zink oder Magnesium sowie an Vitaminen und sekundĂ€ren Pflanzenstoffen. Aufgrund ihres hohen NĂ€hrwerts werden die Knollen von den Peruanern sowohl als Nahrungsmittel als auch in der traditionellen Naturheilkunde verwendet.

Chlorella vulgaris
Die GrĂŒnalge Chlorella vulgaris ist eine der Ă€ltesten Lebensformen der Erde. Die einzellige, kugelförmige SĂŒĂŸwasseralge verfĂŒgt ĂŒber ein einzigartiges und breites Vitalstoffspektrum. So ist Chlorella u.a. reich an Vitamin B12 und enthĂ€lt Eisen. Weiterhin sind Carotinoide wie Lutein enthalten. Besonders zeichnet die Alge allerdings ihr hoher Chlorophyll-Gehalt aus, der fĂŒr ihre tiefgrĂŒne Farbe verantwortlich ist. Außerdem ist auch ein hoher Anteil (essenzieller) AminosĂ€uren enthalten. Mit ĂŒber 50 % zĂ€hlt die Mikroalge zu den proteinhaltigsten Lebensmitteln der Welt. 

Spirulina platensis
Spirulina platensis gehört zu den Cyanobakterien, welche auch als Blaualgen bekannt sind. Sie existieren seit etwa 3,5 Milliarden Jahren und zĂ€hlen zu den ersten Lebensformen der Erde. Die Blaualge besiedelt GewĂ€sser auf dem afrikanischen und asiatischen Kontinent und ist ebenfalls in Australien sowie Mittelamerika heimisch. Spirulina wurde als Lebensmittel bereits von den Azteken vor ĂŒber 500 Jahren genutzt und spĂ€ter als Astronauten-Nahrung der NASA bekannt. Sie weist einen Ă€ußerst hohen Proteinanteil von ĂŒber 60 % mit allen essenziellen AminosĂ€uren auf. DarĂŒber hinaus strotzt Spirulina vor Chlorophyll und anderen bioaktiven Substanzen wie dem blauen Pigment Phycocyanin. Auch Vitamine und Mineralien wie Magnesium, Eisen, Zink, FolsĂ€ure oder Provitamin A (Beta-Carotin) sind in der Alge reichlich zu finden. Aufgrund dieser wertvollen Zusammensetzung ist Spirulina zudem bei Fastenkuren beliebt, um den Körper mit wichtigen Vitalstoffen zu versorgen.